Updated on August 31, 2025
Wandern für Anfänger:innen – meine Tipps zum Start
Wandern habe ich erst seit ein paar Jahren für mich entdeckt. Zwar bin ich in einem Mittelgebirge aufgewachsen, oft wandern war ich seit der Kindheit aber nicht mehr. Das änderte sich 2020 und seitdem bin ich immer öfter an den Wochenenden unterwegs. Zum Start musste ich mich aber erstmal an die vielen Kilometer und Höhenmeter gewöhnen. Für dich habe ich hier meine Tipps für Wanderanfänger:innen gesammelt, die mir auch heute noch bei der Planung meiner Touren helfen.

Mach dich mit der Route vertraut
Je nachdem wo du wandern gehst, sind die Wege einfacher oder schwieriger. Als Anfänger:in solltest du nicht gleich einen alpinen Wanderweg wählen. In den meisten Wanderapps kannst du dir die Wegbeschaffenheit und Schwierigkeit vorher ansehen und so besser einschätzen, was für dich machbar ist und was nicht. Auch schadet es nicht, sich die Route einzuprägen, dass man ungefähr weiß in welche Richtung es geht, oder wie viele Höhenmeter noch kommen. Ich schau mir auch heute noch die meisten Routen im Detail vorher an und halte dabei besonders nach schwierigen Passagen Ausschau. Wenn diese etwa am Ende einer langen Tour warten, kann ich Alternativen einplanen.

Meine Wanderrouten Tipps für Anfänger:innen
In meinen Wanderbeiträgen findest du schöne Tourenvorschläge und Routen, die auch für Anfänger:innen machbar sind. Alle Wanderwege bin ich selbst gelaufen. Unter den Tourdaten findest du Infos zu Länge, Höhenmetern, Dauer, Schwierigkeitsgrad und wenn möglich Alternativen zum abkürzen oder unterteilen der Route.
Wandern im Siebengebirge
Wandern in Bonn
Wandern in der Wahner Heide
Wandern auf dem Kölnpfad
Wandern in Wipperführt
Wandern auf dem Rheinsteig
Wandern auf Madeira
Wandern auf La Gomera
Plane lieber erstmal einfachere und kürzere Strecken
Wenn du es noch nicht gewohnt bist lange Strecken zu laufen, würde ich lieber immer erstmal eine kürzere Strecke planen. Etwa eine Halbtagestour mit 5-10km. Steigern kannst du dich später immer noch. Auch bei den Wegen würde ich zu Beginn einfachere Strecken bevorzugen. Längere Strecken über steinige, alpine Pfade erfordern mehr Kraft und Konzentration als ein einfacher Feld- oder Waldweg. Wenn du dir die Route vorher angeschaut hast, kennst du vielleicht auch Abkürzungen, die du einbauen kannst, wenn du unterwegs merkst, dass es zu Anstrengend wird. Bei meiner Wanderung auf dem Rheinsteig habe ich vor allem zu Beginn immer geschaut, wo ich die Etappen aufteilen kann. Die meisten Etappen von mehr als 15km bin ich dann in zwei Abschnitten gewandert. Erst zum Schluss, als ich schon etwas geübter war, bin ich auch längere Strecken am Stück gelaufen.

Nimm dir eine Karte mit
Gerade in unbekannten Regionen solltest du eine Wanderkarte im Gepäck haben. Mindestens auf dem Handy, besser aber zusätzlich in der Offline Variante. Ich habe immer meine Wanderapp (ich nutze Komoot) auf dem Handy, mit dem ich auch meine Route tracke. Hier habe ich meine geplante Route zur Navigation und die Karte der Region als Offlinekarte heruntergeladen. Außerdem wandere ich gerne auf markierten Wanderwegen wie dem Rheinsteig. Hier hat man ein Symbol dem man folgt und damit immer eine gute Orientierung.
Gehe in der Gruppe oder mit Guide
Inzwischen verbringe ich auch immer öfter alleine Zeit beim wandern, gerade bei anspruchsvolleren Touren bin ich aber lieber in Begleitung unterwegs. So kann im Notfall immer jemand Hilfe holen. Wenn du doch alleine losziehst, gib jemandem Bescheid wo du unterwegs bist.
Auf Madeira und La Gomera habe ich mich einer Gruppe mit Guide angeschlossen. Die Guides kennen ihre Wanderregionen wie die eigene Westentasche, außerdem musste ich mich so nicht um den Transfer kümmern. Ein Nachteil für mich beim wandern in der Gruppe ist allerdings das Tempo. Das ist mir oft zu hoch um die Natur noch genießen zu können.
Achte auf gute Schuhe und bequeme Kleidung
Damit du die Kilometer auch bequem zurücklegen kannst, sind gute Schuhe und bequeme Kleidung essentiell. Für anspruchsvollere Wanderwege solltest du auch Schuhe mit gutem Profil haben. Ich wandere seit Jahren mit veganen Wanderschuhen von Lowa* (Affiliate-Link), die sitzen gut, haben eine gute Qualität und Profil. Auch bei der Kleidung setze ich auf bequemes. Meistens eine Sportleggings und ein T-Shirt. Wenn es kalt werden könnte, setze ich auf den Zwiebellook. Auch ein trockenes Wechselshirt, dass man nach der Wanderung anziehen kann, schadet nicht.

Schau in den Wetterbericht
Zugegeben, ich bin ein klassischer Schön-Wetter-Wanderer. Bei Regen oder Kälte gehe ich ungern raus. Gerade in den Bergen kann das Wetter aber schnell umschlagen. Informiere dich daher am besten gut über das Wetter und checke die Vorhersage auch kurz vor der Tour noch einmal. Gute Einschätzungen bekommst du auch von den Einheimischen, die kennen die typischen Wetterlagen gerade in den Bergen. Auch die Tage vor deiner Tour können relevant sein. Hat es zum Beispiel viel geregnet können die Wege noch nass und rutschig sein.

Pack genug Trinkwasser ein
Neben meiner Kamera, der Powerbank und ggf. Wechselkleidung ist mein Rucksack beim wandern vor allem mit Proviant bepackt. Besonders Trinkwasser solltest du immer ausreichend dabei haben. Lieber etwas zu viel als zu wenig. Ich packe mindestens zwei Liter ein, an heißen Tagen auch gerne mehr. Und wenn es unterwegs die Möglichkeit gibt, gönne ich mir auch gerne mal eine kalte Cola in einer Waldhütte. Wandern kann mitunter ganz schön anstrengend sein und da muss man aufpassen, dass man nicht dehydriert.
Nimm dir Snacks und ein Picknick mit
Zusätzlich zum Wasser packe ich mir auch immer ein leckeres Picknick ein: belegte Brote, Obst und Gemüse. Die kann man dann gemütlich auf einer Bank mit Aussicht verspeisen. Gelegenheit zur Einkehr gibt es nicht auf jeder Tour und das Picknick gibt mir die nötige Energie für die restlichen Kilometer. Für den Notfall habe ich auch immer einen Müsli- oder Proteinriegel in meinem Rucksack. Der nimmt nicht viel Platz weg und gibt bei Bedarf schnell Energie.

Mache genügend Pausen
Denke dran, wenn du unterwegs bist regelmäßig Pausen zu machen. Sei es zum verschnaufen, trinken oder die Aussicht genießen. Gerade bei längeren Touren musst du dir deine Kräfte gut einteilen. Ich versuche etwa einmal die Stunde mindestens fünf Minuten Pause zu machen. Dafür suche ich mir am liebsten einen Platz mit Aussicht.
Trainiere für längere Touren
Wenn du öfter und länger unterwegs sein willst, kannst du auch Zuhause für deine Touren trainieren. Dafür ist nicht nur Ausdauer wichtig, sondern auch Kraft und Stabilität in den Beinen. Das kannst du zum Beispiel mit Kniebeugen, Lunges und Wadenheben trainieren, auch Balance-Übungen sind gut.
Updated on März 11, 2025
Rezept: vegane Currypaste selber machen
Auf meiner Thailand Reise habe ich viele gute Currys gegessen und in einem Kochkurs in Chiang Mai auch gelernt, wie man Currypaste selbst macht. Klar, dass ich das Zuhause auch gleich ausprobieren musste. Also gibts hier mein Rezept für selbstgemachte vegane Currypaste für gleich drei verschiedene Sorten: rotes Curry, Penaeng Curry und Massaman Curry.

Zutaten für die rote Currypaste:
10 rote Chilis
1 Schalotte
2 Zehen Knoblauch
1TL gehacktes Zitronengras
1TL gehacktes Kurkuma
1TL gehacktes Galangal
1TL Salz
1TL Pfefferkörner
1TL gehackte Keffir Lime Blätter
1/2TL Kümmel
Für die Penaeng Currypaste zusätzlich:
1EL geröstete Erdnüsse
Für die Massaman Currypaste zusätzlich:
1TL Nelken
Zubereitung:
1. Schalotte und Knoblauch schälen und in kleine Stücke schneiden, Zitronengras waschen und kleinschneiden, den frischen Galangal und Kurkuma schälen und in kleine Stücke schneiden.
2. Die Chilis waschen, entkernen (wenn die Currypaste weniger scharf sein soll) und in kleine Stücke schneiden.
3. Alles mit den restlichen Gewürzen in einen Mörser geben und darin Stück für Stück zu einer gleichmäßigen Paste verarbeiten.

Die frischen Zutaten habe ich im Asialaden besorgt. Hier bekam ich frisches Zitronengras, rote Chilis, Kurkuma und Galangal (ähnlich zu Ingwer). Auch getrocknete Keffir Lime Blätter habe ich hier gefunden. Beim kochen in Thailand habe ich da frische verwendet.
Für die Zubereitung ist es hilfreich, die Zutaten schon vorab in möglichst kleine Stücke zu schneiden, dann ist das Mörsern später einfacher. Seid dabei geduldig. Ich habe meine Paste über 20 Minuten im Mörser bearbeitet, bis sie fein genug war. Außerdem wichtig: sobald ihr beginnt mit den Gewürzen zu arbeiten, solltet ihr euch nicht mehr ins Gesicht fassen. Bei empfindlichen Händen tragt Handschuhe. Die Haut kann besonders von dem scharfen Capsaicin in den Chilis brennen.

Früher habe ich zum Kochen immer fertige Currypasten verwendet. Klar, das ist im Alltag einfacher. So eine frisch zubereitete Currypaste schmeckt aber nochmal anders besonders. Und man kann genau die Zutaten verwenden die man möchte. Ich habe z.B. Koriander weggelassen, der in vielen thailändischen Currypasten enthalten ist.

Diese drei Currypasten unterscheiden sich nur in wenigen Zutaten. Alle haben die gleiche Basis der roten Currypaste. Für Penaengcurry werden noch ein paar Erdnüsse hinzugefügt, die das ganze etwas milder machen. Für Massamancurry werden Nelken ergänzt. Hier werden beim Kochen auch noch Zimt und Anis mit in die Kokosmilch gegeben, später aber wieder entfernt. Übrigens war Massamancurry immer meine liebste Sorte.
Updated on November 21, 2025
Vegane Rezepte mit Reis
In der westlichen Küche wird Reis viel zu oft als einfache Beilage abgetan, dabei ist das Getreide nicht nur Grundnahrungsmittel für viele Menschen weltweit, sondern auch super abwechslungsreich. Ich habe auch noch längst nicht alle für mich interessanten Gerichte mit Reis ausprobiert. Welche Rezepte mit Reis es aber bisher auf dem Blog gibt, habe ich hier für euch zusammengestellt.

Taco Bowl mit Avocado Dip
Bei dieser mexikanisch angehauchten Bowl bildet Reis zusammen mit Mais und Kidneybohnen die Basis. Dazu gibt es frischen Salat, knusprige Taco-Chips und einen cremigen Avocado Dip.

Zum Rezept für die Taco Bowl mit Avocado Dip
Veganer Reissalat
Auch bei diesem Reissalat wird das Getreide mit viel frischem Gemüse kombiniert: Paprika, Mais, Kidneybohnen, Frühlingszwiebeln und Avocado. Dabei ist der Salat ein ideales Gericht für den Sommer und muss sich nicht hinter den Klassikern Kartoffel- und Nudelsalat verstecken.

Zum Rezept für veganen Reissalat
Brokkoli mit Reis und Erdnusssoße
Eine meiner liebsten Soßen zu Reis ist Erdnusssoße. Die ist schön cremig, leicht salzig und nussig. Hier habe ich sie zusammen mit frischem Brokkoli serviert, anderes Gemüse passt aber auch sehr gut.

Zum Rezept für Brokkoli mit Reis und Erdnusssoße
Risotto
In der italienischen Küche findet Reis in Form von Risotto eine besondere Beachtung, die Sorte unterscheidet sich aber vom typischen Langkorn bzw. Jasminreis. Bei mir gibt es Risotto meist mit saisonalem Gemüse, etwa als Kürbisrisotto, Spargelrisotto oder Bärlauchrisotto.

Fried Rice mit Tofu
Dieses Gericht ist perfekt zur Resteverwertung von übrig gebliebenem Reis und Gemüse. Der Reis wird dabei mit dem fein geschnittenen Gemüse im Wok angebraten und mit einer würzigen Soße abgelöscht. Ich mache meinen Fried Rice gerne mit Tofu.

Zum Rezept für Fried Rice mit Tofu
Zucchini-Reis-Pfanne mit Basilikumtofu
Eine Gemüsepfanne mit Reis gehört zu meinen beliebtesten Alltags-Gerichten. In dieser Variante kombiniere ich den Reis mit viel frischer Zucchini, Pilzen und würzigem Basilikumtofu.

Zum Rezept für die Zucchini-Reis-Pfanne mit Basilikumtofu
Gemüse Paella
Die spanische Gemüsepaella wird mit der gleichen Sorte Reis zubereitet wie Risotto. Auch hier wird der Reis mit frischem Gemüse kombiniert. Besonders typisch ist die Würzung mit Safran, das für eine leicht gelbe Farbe der Paella sorgt.

Zum Rezept für Gemüsepaella
Blumenkohl Erdnuss Curry
Hier gibts nochmal die Kombination von Erdnuss und Reis, diesmal in Form von einem würzigen Curry. Auch hier ist mit Blumenkohl, Karotten und grüne Bohnen viel Gemüse dabei. Außerdem lecker dazu: knusprig angebratener Tofu.

Zum Rezept für Blumenkohl Erdnuss Curry
Veganes Pad Thai
Genau genommen ist Pad Thai zwar ein Gericht mit Reisnudeln, aber diese werden nunmal aus Reis hergestellt. Für Pad Thai werden sie kurz gegart und dann mit Karotten, Mungobohnensprossen und Tofu im Wok scharf angebraten. Ein echter Klassiker aus der Thai-Küche.

Zum Rezept für veganes Pad Thai
Süßkartoffelcurry mit Brokkoli
Als Beilage zu Curry esse ich Reis sehr gerne, nicht nur um scharfe Currys etwas abzumildern. Bei diesem Süßkartoffelcurry braucht man ihn zwar nicht unbedingt, da durch die Süßkartoffel schon eine sehr sättigende Komponente enthalten ist, geschmacklich gefällt es mir so aber besser.

Zum Rezept für Süßkartoffelcurry mit Brokkoli
Fried Cashewnut mit Reis
Fried Cashewnut ist mein liebstes Stir-Fry-Gericht, weil es mit viel Gemüse und einer würzigen Soße daher kommt. Reis dient dabei, wie bei weiteren Gerichten als Beilage. Lecker sind z.B. auch Fried Basil, oder natürlich die verschiedenen Thai-Currys wie Rotes Curry, Panang Curry oder Massaman Curry.

Zum Rezepet für Fried Cashewnut
Kokosmilchreis mit Kirschsoße
Auch süße Gerichte kann man mit Reis zubereiten. Einer meiner Favoriten ist Milchreis. Den mache ich am liebsten mit einem Teil Kokosmilch. Bei meinem Rezept gibt es dazu eine fruchtige Kirschsoße.

Zum Rezept für veganen Milchreis mit Kirschsoße
Updated on Juni 6, 2025
Vegan in Bangkok: Restaurants und Hotels
Erst kürzlich wurde Bangkok von der App Happy Cow zu einer der 25 veganfreundlichsten Städte weltweit gewählt. Über 400 vegane und veganfreundliche Restaurants werden in der App gelistet. Da ich nur etwa 3 ½ Tage in der Stadt hatte, konnte ich natürlich nur einen Bruchteil davon ausprobieren. Meine Tipps habe ich wie immer hier für euch gesammelt.

Vegane Restaurants in Bangkok
In Bangkok gibt es sehr viele veganfreundliche, aber auch komplett vegane Restaurants. Diese verteilen sich über die komplette Stadt. Dementsprechend muss man schauen, wie sich die Besuche mit der Stadtbesichtigung verbinden lassen. Ich habe hauptsächlich Restaurants in der Altstadt besucht, da ich zum ersten Mal in Bangkok war und mir die wichtigsten Tempel und den großen Palast ansehen wollte.
Alice Café
In diesem Café, das direkt neben unserer Unterkunft lag, haben wir morgens nach der Ankunft nur einen Kaffee getrunken. Hier gab es Pflanzendrink zur Auswahl. Es gibt auch ein paar vegane Thai-Gerichte, die haben wir aber nicht probiert. Falls ihr hier essen wollt, nehmt eine leichte Jacke mit. Die Klimaanlage war sehr kalt eingestellt.

Adresse: 125 Fuang Nakhon road Wat Ratchabophit, Phra Nakhon, Bangkok 10200
Began Vegan
Das Began Vegan ist ein veganes Restaurant in der Nähe des Wat Pho Pier. Wir waren hier nach dem Besuch des Tempels essen. Bestellt haben wir das Pad Thai und die Tom Kah Gai Suppe, die mit verschiedenfarbigem Reis serviert wird. Besonders letzteres findet man in Thailand seltener in vegan. Damit hatten wir einen guten kulinarischen Start in unsere Thailand Reise. Auf der Karte stehen außerdem weitere Thai-Gerichte, Pasta-Gerichte und es gibt auch ein paar Kuchen, von denen wir uns für später welche mitgenommen haben.


Adresse: 71-73 Soi Tha Suphan, Phra Borom Maha Ratchawang, Phra Nakhon, Bangkok 10200
Vegan Mahanakhon
Wer auch die fischige Seite der Thai-Küche probieren möchte, kann das sehr gut im Vegan Mahankohn tun. In diesem schickeren, veganen Restaurant stehen typische Thai-Gerichte auf der Karte, viele mit fischigen (natürlich veganen) Komponenten. Das Restaurant liegt auf der anderen Seite das Chao Praya. Es ist sehr schick eingerichtet, man zieht die Schuhe aus und bekommt ein paar Schlappen. Wir haben hier ein paar der frittierten Vorspeisen (z.B. frittierte Bananenblüten), Northern Style Thai Curry und Grünes Curry mit Tofu probiert. Ich mochte besonders die Vorspeisen, die Currys waren mit den ungewohnten Aromen und Zutaten nicht ganz mein Geschmack.




Adresse: 661 Arun Amarin Rd, ศิริราช Bangkok Noi, Bangkok 10700
Veganerie
Zu diesem Franchise wollte ich unbedingt, denn ich hatte schon viel gutes über die Veganerie gehört. Es gibt mehrere Standorte in Bangkok, wir waren in dem im Siam Paragon Shopping Center. Die Karte ist wirklich umfangreich, es gibt Frühstück, westliche Gerichte wie Burger und Wraps, aber auch klassische Thai-Gerichte und Currys. Ich hatte ein Kichererbsen-Süßkartoffel-Curry mit Naanbrot und für später habe ich mir noch einen Wrap mit Tofu und Erdnusssoße mitgenommen. Beides war sehr lecker. Wäre ich länger in Bangkok gewesen und näher an einem der Standorte, wäre ich hier bestimmt öfter essen gegangen.



Adresse: GC9, 991 Rama I Rd, Khwaeng Pathum Wan, Pathum Wan, Krung Thep Maha Nakhon 10330
Wo finde ich veganes Streetfood in Bangkok?
Streetfood ist in Thailand eine gute Möglichkeit gut und günstig zu Essen. Auch vegane Optionen findet man dabei fast überall. Am besten geht man auf einen Nachtmarkt, da findet man eine große Auswahl verschiedener Streetfood-Stände. Wir haben während unserer kurzen Zeit in Bangkok zwei Nachtmärkte besucht, es gibt aber noch viel mehr über die Stadt verteilt.
Chinatown
Der Besuch in Chinatown ist ein Erlebnis für sich. Wir sind am späten Nachmittag hingefahren und konnten das Viertel so, sowohl im hellen, als auch im dunkeln erleben. Die Hauptstraße ist dann abends nicht nur von den vielen blinkenden Schildern, sondern auch von zahlreichen Streetfood-Ständen gesäumt. Für unser Abendessen haben wir einen Stand mit Jain-Food gefunden. Hier gab es verschiedene in Teig frittierte Sachen, z.B. Mais, Bohnen, Süßkartoffeln und Fried Springrolls. Mit je 10 TBH pro Stück war das super günstig. Zum Nachtisch haben wir uns noch ein Shredded Coconut Ice geholt. Das kommt ursprünglich aus Südkorea.


Khao San Road
Die Khao San Road ist berühmt für ihre Backpacker-Szene und Partys, Abends findet man entlang der Straße aber auch jede Menge Streetfood-Stände. Wir haben das genutzt um uns das Viertel mal anzusehen und gleichzeitig etwas leckeres zu Abend zu essen. Hier reihen sich Hostels, Bars und inzwischen Weed-Shops aneinander. Für uns war eher das Essen interessant: an einem Stand konnten wir uns vegane Fried Spring Rolls und Pad Thai zubereiten lassen. Da die Gerichte frisch gekocht werden, ist es meist kein Problem bestimmte Zutaten auszutauschen. Denkt daran nicht nur vegetarisch/vegan, sondern lieber auch ohne Fisch- und Austern-Soße zu bestellen. Zum Nachtisch gabs dann noch eine Portion Mango Sticky Rice. Sehr lecker und alles drei war mit ca. 60 TBH pro Gericht auch sehr günstig.



Veganfreundliche Hotels in Bangkok
Feung Nakorn Balcony Rooms and Café
Bei der Suche nach einem Hotel in Bangkok, war mir vor allem eine gute Lage wichtig. Da ich das erste Mal in Bangkok war, wollte ich in der Altstadt übernachten. Bei der Suche stieß ich dann auf das Feung Nakorn Balcony Rooms and Café, von dem aus wir nicht nur zu Fuß zu einigen der Hauptsehenswürdigkeiten laufen konnten, hier gab es auch ein paar vegane Optionen beim Frühstück und im Hotelrestaurant. Wir haben nur das Frühstück einmal ausprobiert, das konnte man für 200 TBH pro Person dazu buchen. Vegan waren dabei das Obst, etwas Gemüse und ein paar der warmen Gerichte (Gemüse, Kartoffeln, Tomatensoße). Nebenan gab es auch ein Café mit veganen Optionen. Am besten gefiel mir aber die Lage. So konnten wir Nachmittags, nach dem Sightseeing kurz zurück ins Hotel und uns im Pool abkühlen.

Adresse: 29 Trok Fueang Thong, วัดราชบพิธ Phra Nakhon, Bangkok 10200
Buchen bei Booking.com* oder bei agoda.com* (Affiliate-Link)
Weiterlesen zu Thailand:
Bangkok für Anfänger:innen – Meine Erfahrungen und Tipps
Chiang Mai: Meine Tipps für 4 Tage im Norden von Thailand
Thailand: praktische Tipps zur Reiseplanung
Updated on März 10, 2025
Rezept: Möhren-Apfel-Salat mit Zitronendressing
Heute gibt es mal wieder ein einfaches Salat-Rezept, dass mit nur wenigen Zutaten auskommt. Mein Möhren-Apfel-Salat besteht hauptsächlich aus diesen beiden Komponenten und wird ergänzt durch ein fruchtiges Zitronendressing.

Zutaten für eine große Schüssel:
5 Möhren
2 große Äpfel
Für das Dressing:
2EL Rapsöl
1EL Agavendicksaft
½ Zitrone (der Saft davon)
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
1. Möhren schälen und in der Küchenmaschine grob reiben. Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls grob reiben.
2. Die Zitrone auspressen und mit den restlichen Zutaten für das Dressing vermischen. Jetzt die Apfel und Möhren dazugeben, alles gut verrühren und gerne etwas durchziehen lassen.

Ein ebenso einfaches, wie leckeres Rezept. Bei uns gab es den Salat früher meistens zu Kartoffelgratin, deswegen habe ich beide Rezepte gleichzeitig fotografiert. Der Möhren-Salat sorgte dann noch für die gesunde Portion Obst und Gemüse zu diesem Comfort-Gericht. Im Herbst haben wir den Salat manchmal um Mandarinenstücke ergänzt. Das passt auch sehr gut zu der fruchtigen Note.
Weitere Rezeptideen:
Kohlrabi-Möhren-Salat
Vegane Kartoffelsuppe
Veganes Süßkartoffel-Curry mit Brokkoli
Veganer Karottenkuchen
Updated on Juni 6, 2025
Bangkok für Anfänger:innen – meine Erfahrungen und Tipps
Die erste Reise nach Thailand und dann gleich in diese Mega-Metropole: Bangkok kann einen am Anfang ganz schön erschlagen. Meine Tipps, wie du trotzdem nicht überwältigt wirst und wie ich meine 3-4 Tage in Bangkok zum Start meiner Thailand Reise verbracht habe, liest du hier.

Vom Flughafen in die Innenstadt
Mein Direktflug von Frankfurt landete morgens um halb sieben am Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi. Der internationale Flughafen ist riesig. Bis zur Immigration mussten wir erstmal ein ganzes Stück laufen. Die ging aber sehr schnell: ich habe meinen Reisepass gezeigt, musste Fingerabdrücke abgeben und für ein kurzes Foto posieren und schon bekam ich meinen Stempel für die Aufenthaltsgenehmigung für 60 Tage in den Reisepass. Das Gepäck war sehr schnell da, ich habe etwas Bargeld abgehoben und dann ging es los. Wer Low-Budget in die Stadt reist, nimmt am besten den Airport-Raillink und die Metro (je nachdem wo man wohnt). Wir haben uns nach dem anstrengenden Nachtflug ein Taxi gegönnt. Am Taxistand zieht man eine Nummer und bekommt so ein Fahrzeug zugewiesen. Für die Fahrt haben wir knapp 700 Baht gezahlt (Taxameter + Autobahnmaut + Gebühr für 2 Gepäckstücke).
Unterkunft in der Altstadt
Als Unterkunft für den ersten Trip nach Bangkok haben wir ein Hotel in der Altstadt ausgesucht, das Feung Nakorn Balcony Rooms and Café* (Affiliate-Link). Von hier aus konnten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder mit der Metro erreichen. Die Lage ist wirklich wichtig, bei dem dichten Verkehr in Bangkok verbringt man sonst viel Zeit im Auto und die Taxipreise läppern sich schnell. Überlege dir also vorher, was du gerne unternehmen möchtest und wie du dorthin kommst und entscheide dich dann für eine Unterkunft. Buchen kannst du die z.B. über booking.com* oder agoda.com* (Affiliate-Link).

Tag 1: Wat Pho und Warane im Park
Nach dem Check in haben wir erstmal einen Kaffee getrunken und sind dann zu Fuß los. Unser erstes Ziel war der Wat Pho, einer der bekanntesten Tempel in ganz Bangkok. Der Eintritt kostet 300 Baht pro Person (Stand 03/25). Achte beim Besuch auf lange, lockere Kleidung. Schulter und Knie sollten beim Besuch von Tempeln immer bedeckt sein. Der buddhistische Tempel Wat Pho ist einer der ältesten Tempel von Bangkok und bestand schon, bevor König Rama I. die Hauptstadt hierher verlegte. Er ist auch als der Tempel des liegenden Buddha bekannt. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Halle mit einer liegenden Buddha-Statue, die 46m lang ist. Außerdem finden sich auf dem Gelände über 1.000 weitere Buddha-Figuren. Mir haben ansonsten auch die Architektur und die vielen reich verzierten Stupas gefallen.


Bevor wir den Tempel verlassen haben, sind wir noch zur Massage-Schule des Tempels gegangen. Hier wird traditionelle Thai-Massage angeboten. Für 320 Baht für eine halbe Stunde war das für mich ein guter Ort um das mal auszuprobieren. Eine gute Thai-Massage ist nämlich durchaus intensiv und ich fand sie teilweise schmerzhaft.


Nach dem Tempelbesuch waren wir am Wat Pho Pier, direkt am Chao Praya Fluss. Von hier hat man einen schönen Ausblick auf den Fluss und auf den Wat Arun, der auf der anderen Seite liegt. In einem nahe gelegen Restaurant haben wir etwas gegessen und sind dann zurück Richtung Hotel. Auf dem Weg sind wir durch den kleinen Saranrom Park gelaufen. Hier haben wir einige Vögel, ein Eichhörnchen und sogar Warane entdeckt. Die gibt es in Bangkok auch im größeren Lumphini Park, da hätten wir aber extra hin fahren müssen. Zum ankommen haben wir dann erstmal am Pool entspannt und sind müde vom Nachtflug, früh schlafen gegangen.

Tag 2: Grand Palace, Wat Arun und China Town
Am zweiten Tag sind wir nach einem Frühstück im Hotel zum Großen Palast aufgebrochen: die Hauptsehenswürdigkeit in Bangkok. Der Eingang befindet sich auf der Nordseite und es war sehr viel Betrieb. Hier muss man als Frau unbedingt lockere, lange Kleidung tragen. Ich hatte Leggings an und musste mir am Eingang einen Rock für drüber kaufen. Der Eintritt kostet 500 Baht pro Person (Stand 03/25). Besichtigt werden können einige Tempel, der Palast und Krönungshallen (von außen) und zwei Museen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten im Tempel ist der Smaragdbuddha, ein National-Heiligtum Thailands.

Ein paar mal am Tag werden kostenlose Führungen auf Englisch durch den Palast angeboten. Infos dazu findest du an einem kleinen Stand neben dem Eingang. Wenn du hier mitgehst sie dir aber den ersten Bereich mit den Tempel schonmal vorher in Ruhe an. Wenn du diesen einmal verlässt, kannst du nämlich nicht wieder zurückgehen.


Vom großen Palast sind wir mit der Fähre übergesetzt zum Wat Rakhang. Fragt euch am Fährterminal durch zur Anlegestelle und lasst euch keine Longboat-Tour andrehen. Die Fähre kostet nur wenige Baht. Diesmal wollten wir aber nicht in den Tempel, sondern zu einem veganen Restaurant, das auf dieser Seite lag, das Vegan Mahankhon. Nach einem Mittagessen dort sind wir zu Fuß weiter zum Wat Arun gelaufen. Dieser Tempel ist kleiner als der Wat Pho, aber ebenfalls sehr berühmt. Viele Tourist:innen lassen sich dort in traditioneller Thai-Kleidung fotografieren. Studios, die die Kleidung verleihen findest du direkt in der Straße dahinter. Der Eintritt in den Tempel kostet 200 Bath (Stand 03/24). Wir sind nach dem Besuch wieder mit der Fähre über den Fluss gefahren und zum Hotel zurück gelaufen.

Abends sind wir nochmal los und mit der Metro nach Chinatown gefahren. Hier findet abends ein großer Streetfood-Markt statt. Wir sind so gefahren, dass wir noch im hellen angekommen sind, als wir gefahren sind, war es dunkel. So konnten wir Chinatown mit und ohne Beleuchtung erleben. An den Streetfood-Ständen haben wir uns dann auch was fürs Abendessen gesucht. Hier gibt es wirklich viel Auswahl. Wir fanden einen Stand mit veganem Jain-Food und verschiedenen frittierten Sachen, außerdem gab es Kokosnuss-Eis.


Tag 3: Ausflug nach Ayutthaya und Kao San Road
An Tag drei hatten wir einen Ausflug nach Ayutthaya geplant. In der Stadt kann man zahlreiche alte Tempel besichtigen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Es ist auch möglich mit dem Zug von Bangkok aus hinzufahren und die Tempel auf eigene Faust zu erkunden. Wir haben uns der Einfachheit halber für eine geführte Tour entschieden, die wir über getyourguide* (Affilate-Link) gebucht haben.


Hierbei haben wir vier Tempel besucht, inklusive dem berühmten Wat Mahathat mit dem von Wurzeln umwachsenen Buddha-Kopf. Außerdem war ein Mittagessen enthalten.


Da wir schon Nachmittags wieder in Bangkok waren, sind wir abends noch zur Kao San Road gelaufen. Das berühmte Backpacker- und Party-Viertel der Stadt wollte ich zumindest mal sehen. Auf der Straße reihen sich Bars, Hostels und inzwischen auch Weed-Shops aneinander. Abends gibts außerdem günstiges Streetfood, was wir auch wieder für ein leckeres Abendessen genutzt haben. Feiern gehen wollten wir aber nicht.

Tag 4: Siam Square und Shopping-Malls
Zwischen Tag drei und vier waren wir eigentlich noch zwei Tage außerhalb von Bangkok im Khao Yai Nationalpark. Da wir zurück aber wieder über Bangkok fahren mussten, hatten wir noch einen halben Tag in der Stadt. Diesmal hatten wir für eine Nacht eine Unterkunft nahe des Mochit Busterminals, da wir hier angekommen und am nächsten Tag weiter nach Norden gefahren sind. Von hier konnten wir mit dem Skytrain ins Zentrum fahren. So ging es in knapp 20 Minuten zum Siam Square, wo sich einige große Shopping-Malls aneinanderreihen. Außerdem gibts am One Siam Skywalk einen ganz schönen und kostenlosen Ausblick auf die Hochhäuser.


Mir hat es auch Spaß gemacht durch die Malls zu schlendern und zu sehen, was hier so angeboten wird. Spoiler: einfach alles. Bangkok ist ein wahres Shopping-Paradies. Am lustigsten fand ich die Spielautomaten im oberen Stockwerk, wo man lustige Plüschtiere angeln, oder Figuren aus Automaten ziehen konnte. Im Siam Paragon gibt es außerdem einen großen Food-Markt und super viele kleine Food-Stände. Hier waren wir auch bei der Veganerie Essen.
Praktische Tipps für deinen ersten Trip nach Bangkok
– Rumkommen ist in Bangkok am einfachsten mit der Metro oder dem Skytrain. Wir haben unsere Fahrten jeweils einzeln bezahlt. Dabei wählt man am Automaten die Station zu der man fahren möchte und bekommt dann einen Coin oder eine Karte. Bezahlt wird mit Bargeld. Mit seinem Token geht man dann durch den Eingang, am Ausgang gibt man ihn wieder ab.

– Sehr Fußgängerfreundlich ist Bangkok nicht. Für kleinere Strecken geht es schon, für längere haben wir, gerade mit Gepäck, die Metro oder ein Taxi (Bolt oder Grab) genommen.
– Für Taxifahrten lohnt es sich vorab eine der Apps Bolt oder Grab zu installieren. Damit kannst du bequem ein Taxi ordern oder auch Fahrten vorab planen. Der größte Vorteil: du siehst den genauen Preis vorab und kannst bequem mit Karte bezahlen. Ich habe Bolt genutzt, da ich mit dieser App schon in Georgien gute Erfahrungen gemacht habe.
– In Bangkok solltest du, wie überall in Thailand, immer Bargeld dabeihaben. In Restaurants kannst du zwar meist mit Karte bezahlen, aber nicht an Straßenständen, bei Fähren oder in der Metro. Halte dafür Kleingeld und kleinere Scheine zurück. Große Scheine habe ich oft beim Einkauf im 7-elven genutzt und dann kleines Wechselgeld bekommen.
– Achte bei der Wahl deiner Unterkunft unbedingt auf die Lage, sowie eine gute Anbindung an die Metro oder den Skytrain. Sonst verbringst du einen Großteil deiner Zeit in Bangkok mit Fahrten von A nach B und damit häufig im Stau. Meine Unterkünfte buche ich meistens über booking.com*, in Asien ist aber auch agoda.com* weit verbreitet (Affiliate-Link).
– Wenn du die Hauptsehenswürdigkeiten Wat Pho, Wat Arun und den Grand Palace besuchen willst, bietet sich eine Unterkunft in der Altstadt an. Wir waren im Feung Nakorn Balcony Rooms and Café* und konnten so die Hauptsehenswürdigkeiten bequem zu Fuß erreichen.
– Beim Essen gehen in Bangkok findest du alles vom günstigen Street-Food bis zum Sterne-Restaurant. Meine Tipps findest du in meinem „Vegan in Bangkok“-Guide.
– Es gibt sicher noch mehr Highlights in der Stadt, sowie weitere Ausflüge*, die man von Bangkok aus unternehmen kann. Du kannst also auch locker eine Woche in Bangkok verbringen. Ich war nach ein paar Tagen aber froh über die Abwechslung. Bangkok ist ganz schön wuselig und kann einen gerade zum Start schonmal umhauen. Trotzdem gehört die Stadt natürlich unbedingt auf die Route für deine Thailand-Reise.
– Deine Weiterreise aus Bangkok kannst du relativ einfach selbst organisieren. Ich war meist mit Bussen unterwegs, die ich über 12go.asia* gebucht habe.


