Rezept: Vegane Schokoscones

Heute gibt es ein leckeres, süßes Frühstücksrezept. Die veganen Schokoscones sind super schnell gemacht, kommen mit wenigen Zutaten und wenig Zucker aus und sind so die perfekte Ergänzung für ein gemütliches Wochenendfrühstück oder ein tolles Mitbringsel für einen Brunch.

vegane Schokoscones

Zutaten für 12 vegane Scones:
75g Margarine
280g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
200ml Sojamilch
100g Zartbitterschokolade

1. Mehl, Backpulver und Vanillezucker in einer Schüssel mischen. Die Schokolade gut kleinhacken, sodass nur noch wenige größere Stücke vorhanden sind. Schokolade, Margarine und Sojamilch dazugeben und alles zu einem Teig verrühren.
2. Den Teig mit einem Esslöffel zu kleinen Brötchen formen und auf einem Backblech verteilen. Vor dem Backen kann man die Scones noch mit etwas Sojamilch bepinseln. Die Scones werden ca. 20min bei 200°C Umluft gebacken. Am besten schmecken sie noch leicht warm, frisch aus dem Ofen.

vegane Schokoscones

Die Scones sind echt perfekt, falls man schnell etwas besonderes zum Frühstück zaubern möchte. Ich esse sie am liebsten noch leicht warm, mit frischem Obst und Marmelade. Durch die Schokolade im Teig kann man sie aber auch sehr gut pur essen.

Es ist übrigens sehr wichtig bei diesem Rezept, dass man die Schokolade von Hand hackt. Ich mache das mit einem Wiegemesser (*Affiliate-Link). Dabei entstehen viele kleine Schokosplitter, die dem Teig die nötige Süße verleihen. Ansonsten würde man herausschmecken, dass kaum Zucker im Teig ist. Das Schokolade hacken ist auch der Zubereitungsschritt, der am längsten dauert. Aber selbst damit ist der Teig in ca. 10 Minuten fertig. Und während die Scones im Ofen sind, kann man das restliche Frühstück vorbereiten.

vegane Schokoscones

Die Schokoscones kann man übrigens auch gut als Backmischung verschenken. Dafür füllt man einfach alle trockenen Zutaten in ein großes Glas (die Schokolade natürlich schon fertig gehackt). Zum Backen müssen dann nur noch Margarine und Sojamilch hinzugefügt werden. Zusammen mit einer netten Karte auf der das Rezept steht und etwas selbstgemachter Marmelade ein tolles Geschenk.

Weitere süße Rezeptideen fürs Frühstück:
Pao de Deus – Hefebrötchen mit Kokoskruste aus Portugal
Vegane Hefeschnecken mit Puddingfüllung
Vegane Blaubeer Pancakes

Rezept: Death by chocolate Oreo Cupcakes

Heute melde ich mich mit einem Rezept zurück welches ich schon im August vorbereitet habe. Obwohl die Bilder schon fertig waren habe ich es lange nicht geschafft zu bloggen. Zum einen lag das daran, dass ich drei Wochen lang in Frankreich im Urlaub war und zum anderen, dass direkt nach dem Urlaub wichtige Arbeit für die Uni anstand. Die Oreo Cupcakes waren jedenfalls Teil eines Geburtstagsgeschenks und kamen sehr gut an.

vegane Oreo Cupcakes
Zutaten:
für den Teig: 
170g Mehl
100g Margarine
120g Zucker
1/2 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
50g Kakao
100g Zartbitterschokolade
150-200ml Sojamilch
für die Creme:
1 Päckchen Sojasahne
1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
8 Oreos
+ Oreos zum verzieren
vegane Oreo Cupcakes
 

1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. Die Schokolade kleinhacken und unterheben (ihr könnt auch Schokodrops oder -splitter verwenden).
2. Den Teig in Förmchen füllen und bei 180°C Umluft ca. 25 min. backen. Man kann auch einen Oreo als Boden in die Förmchen legen und dann den Teig einfüllen.
3. Die Sojasahne (meine war von Sojatoo) mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker aufschlagen. Dann bei 8 Oreos die Cremefüllung abkratzen und untermischen.
4. Die übriggebliebenen Kekse ohne Creme in einem Gefrierbeutel zerbröseln und anschließend unter die Sahne heben.
5. Wenn die Muffins abgekühlt sind mit einem Löffel die Sahne darauf geben und mit einem halben Oreo verzieren.

vegane Oreo Cupcakes

Wie findet ihr das Rezept?
Seid ihr euch so Schokoladen Junkies wie ich?

Weitere Rezeptideen:
Vegane Oreo Torte
Vegane Oster-Cupcakes
Schoko-Kokos Cupcakes

Rezept: Veganer Bienenstich mit Himbeer-Vanille Cremefüllung

Die Idee für dieses Rezept kam mir schon vor ein paar Wochen, als wir jeden Tag eine Hand voll Himbeeren im Garten pflücken konnten. Jetzt habe ich es endlich geschafft diesen veganen Bienenstich zu backen. Natürlich konnte ich jetzt keine frischen Himbeeren mehr nehmen, sondern musste zu gefrorenen greifen, was aber bestimmt genausogut schmeckt.

Zutaten:
Für den Teig:
700g Mehl
100g Zucker
1,5 Würfel Hefe
150g Margarine
320ml Sojamilch
Für die Mandelkruste:
150g gehobelte Mandeln
100g Margarine
100g Zucker
Für die Creme:
400ml Sojamilch
1 Päckchen Vanillepudding
50g Margarine
20g Puderzucker
300g (gefrorene) Himbeeren

1. Das Mehl sieben und mit dem Zucker vermischen. Formt nun mit dem Löffel eine kleine Mulde in der Mitte in die ihr die Hefe hineinbröckelt.
2. Gebt noch einen Löffel Zucker über die Hefe und gießt etwas lauwarme Sojamilch darüber und rührt das ganze kurz um bis sich die Hefe aufgelöst hat. Wichtig: die Mehl-Zucker Mischung noch nicht mit einrühren. Die Hefe muss jetzt ca. 15min unter einem Küchentuch an einem warmen Ort gehen.
3. Die Margarine mit der restlichen Sojamilch zusammenschmelzen zum restlichen Teig geben und mischen und kneten. Wieder 20-30min gehen lassen.
4. Den Teig nochmals kneten und in eine gefettete Form füllen. Meine war eine Runde form mit 26cm Durchmesser.
5. Für die Mandelkruste die Margarine schmelzen und den Zucker darunter mischen. Wenn alles leicht flüssig ist die Mandeln dazugeben und die Mischung auf dem Kuchen verteilen.
6. Der Kuchen muss 25-30min bei 180°C Umluft gebacken werden. Achtet darauf, dass die Kruste nicht zu dunkel wird. Außerdem empfehle ich Backpapier unter die Form zu legen, falls die Mandelkruste an den Seiten heruntertropft.
7. Für die Creme: den Pudding kochen, während er noch auf dem Herd ist erst die Margarine unterrühren bis sie geschmolzen ist und danach den gesiebten Puderzucker hinzugeben.
8. Die Himbeeren auftauen und mit der abgekühlten Puddingcreme verrühren.
9. Wenn der Kuchen abgekühlt ist dien Deckel mit der Mandelkruste abtrennen. Die Creme auf die untere Hälfte geben, evtl. kurz kaltstellen und dann den Deckel wieder aufsetzten.

Bei mir ist der Teig sehr stark aufgegangen. Ich denke für eine 26cm Form sollten auch 500g Mehl und ein Päckchen Hefe ausreichen (dann mit 70g Zucker, 100g Margarine und 250ml Sojamilch). Auf jeden Fall kam der Kuchen sehr gut an, auch bei Nicht-Veganern. Persönlich mochte ich vor Allem die Creme, die durch die Himbeeren einen fruchtigen, sommerlichen Geschmack bekommen hat. Ein sehr toller Sommerkuchen, der zwar etwas zeitaufwendiger ist, aber der Aufwand lohnt sich definitiv.

Wie findet ihr das Rezept?
Welche Kuchen passen eurer Meinung nach am besten zum Sommer?

Weitere fruchtige Rezeptideen:
Johannisbeertartelettes mit Mandelkruste
Veganer Blaubeer Käsekuchen
Veganer Erdbeerkuchen
Brombeertorte

Travel: Maastricht

Wie ihr ja bereits aus dem letzten Outfitpost wisst, war ich Ende Juli in Maastricht. Diese kleine Stadt liegt in der Nähe von Aachen, kurz hinter der niederländischen Grenze und eignet sich super für einen Tagesausflug inklusive Shopping, wenn man aus Köln oder Umgebung kommt. Mit dem Auto braucht man von Köln aus ca. 1,5 Stunden und in Maastricht gibt es viele Parkmöglichkeiten. Parkt lieber etwas außerhalb und lauft die 5-10min in die Innenstadt. Wir haben 8€ für den ganzen Tag bezahlt, bei den Parkhäusern in der Innenstadt ist man schnell bei 23€ Parkgebühr.

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Die Altstadt an sich ist sehr klein und alles ist fußläufig zu erreichen. Auf den Stadtplan den man in der Tourist Information kaufen kann, kann man eigentlich auch verzichten. Wir sind extra Freitags gefahren, weil dann der Große Markt auf dem Platz vor dem Rathaus stattfindet. Dort werden unter Anderem Stoffe, Kleidung und verschiedenes Essen angeboten. Lohnenswert sind auch die Blumenstände, an denen man manche Pflanzen sehr viel günstiger bekommt als hier. Der Markt ist mittwochs und freitags von 9-16 Uhr vor Ort, viele Händler bauen aber schon mittags den Stand ab. Kommt also rechtzeitig vorbei, wenn ihr noch den ganzen Markt anschauen wollt. Samstags ist in Maastricht auch ein Flohmarkt der sehr gut sein soll.

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Bild-5Auch sonst kann man in Maastrich sehr gut shoppen, es gibt neben den üblichen Labels z.B. Stores von Sasha und Supertrash. Auch einige tolle Läden für Deko und Interior habe ich entdeckt. Diese findet man zum Teil auch in kleineren Gässchen. Außerdem empfehle ich einen Besuch bei Hema, dort gibt es süße Notizbücher und eine tolle Schreibwarenabteilung mit günstigen Preisen.

Auf dem Foto seht ihr meine Ausbeute von Hema, das Geschirrtuch ist von Sissy-Boy. Neben einer kleinen Auswahl Interior gibt es dort auch sehr schöne Kleidung. Den Laden findet ihr im Mosae Forum.
Achtet aber unbedingt auf die Ladenöffnungszeiten, teilweise schließen sie in den Niederlanden schon um 17h.

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Was veganes Essen angeht, habe ich leider keinen super Tip für euch. Eigentlich wollten wir zu einem Imbiss wo es angeblich die besten Pommes in der Stadt geben sollte. Uns wurde jedoch gesagt, dass diese, wie die meisten belgischen Pommes, mit tierischem Fett fritiert werden, also weder für Veganer noch für Vegetarier geeignet sind. Ein paar Veganer freundliche Restaurants findet man allerdings bei Happy Cow

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Ein Abstecher zum Maasufer ist ein Muss. Schaut euch die alte St. Servaasbrug an. Wer möchte kann eine Rundfahrt mit dem Boot machen, dafür sollte man aber etwas mehr Zeit mitbringen. Außerdem interessant anzusehen ist eine Buchhandlung in einer alten Kirche. Dort findet man zwar keine Bücher auf deutsch, aber ich finde es hat ein ganz besonderes Ambiente. Nett für eine kleine Pause zwischendurch und einen kühlen Drink sind die Restaurants mit Sitzplätzen im Freien, die man in einige Gassen findet. 

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Wart ihr schonmal in Maastricht?
Mögt ihr solche kurzen Trips?

Travel: Frankfurt am Main

Frankfurt am Main verbinden die meisten wahrscheinlich als erstes mit dem riesigen Flughafen, der Börse und den Banken. Auch meine erste Begegnung mit Frankfurt, war ein kurzer Aufenthalt am Airport, bei meiner An- und Abreise nach Canada 2010. Als es sich für mich letztes Wochenende aus beruflichen Gründen ergab ein paar Tage in der Stadt zu verbringen, nutzte ich die Gelegenheit mir alles ein bischen genauer anzusehen.
Das erste was ich von der Autobahn aus von der Stadt sah ist die Skyline. Diesmal bin ich mit dem Fernbus gereist, wie so oft die günstigere Alternative zur Bahn. Der Busbahnhof liegt in Frankfurt sehr zentral, direkt am Hauptbahnhof. 

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 Blick auf die Nizza-Anlage

Bei schwülen 30°C began ich meinen Spaziergang durch die Stadt. Auch hier zog es mich erst einmal zum Wasser: zur Nizza-Anlage am Main Ufer.  
Auf kleinen Wiesen kann man hier im Schatten der Bäume entspannen, was auch viele Frankfurter an diesem Tag getan haben.

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Am anderen Ufer Richtung Sachsenhausen, findet man einen Großteil der Frankfurter Museen, von denen es in der Stadt wirklich viele gibt. Architekturmuseum, Filmmuseum, Museum der Weltkulturen…um nur einige zu nennen.

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In Sachsenhausen findet man auch die besten Bars und Kneipen, die den Frankfurter Ebbelwoi (Apfelwein) ausschenken. Der ist zwar überhaupt nicht mein Fall, aber die Strandbar am Museumsufer ist eine sehr gemütliche Location.

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 Eiserner Steg

Nicht weit davon, führt der Eiserne Steg wieder zurück in die City. Die Brücke scheint der beliebteste Platz für Liebeschlösser in Frankfurt zu sein.

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Am Römer konnte ich leider keine guten Bilder machen, da der Platz von einer großen Tribüne beansprucht wurde. Die Gebäude sind aufgrund ihres historischen aussehens ein sehr beliebtes Fotomotiv, allerdings handelt es sich um originalgetreue Nachbauten der im zweiten Weltkrieg zerstörten Häuser.
Ein paar Straßen weiter befindet sich die Paulskirche, in der 1848 die Nationalversammlung tagte. 

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 Zeil-Galerie

Mich zog es jedoch weiter zur Zeil, einer der größten und umsatzstärksten Einkaufsstraßen in Deutschland. Zum shoppen war ich allerdings nicht da, obwohl überall verlockende Sale Schilder in den Schaufenstern hingen. Mein Ziel war die Panoramaplattform der Zeil Galerie, von der aus man einen tollen Blick auf die Skyline und über die Stadt hat. Im Gegensatz zur Plattform auf dem Maintower (übrigens das einzige Hochhaus, das öffentlich zugänglich ist) muss man hier keinen Eintritt zahlen. Barrierefrei ist es allerdings leider nicht.
Ein paar weitere interessante alte Gebäude in der City sind die Hauptwache, die Börse und die Alte Oper.

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Alte-Oper

Ein Gebäude, das ich mir unbedingt ansehen wollte, war die Goethe Universität, die sich im ehemaligen IG-Farben Haus befindet. Vor dem Haupteingang erinnert eine Gedenktafel daran, dass die IG-Farben mit dem NS-Regime zusammenarbeitete, Konzentrationslager unterhielt und das Gas Zyklon B produzierte mit dem viele unschuldige, vor allem jüdische Menschen ermordet wurden. Wer sich für die jüdische Geschichte der Stadt interessiert, sollte dem Jüdischen Museum einen Besuch abstatten.

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Goethe-Universität

Leider war meine freie Zeit, danach auch schon ausgeschöpft, aber ich werde bestimmt irgendwann nochmal hinfahren und mir weitere Dinge ansehen.
Insgesamt hat mir Frankfurt sehr gut gefallen. Ich würde es als kleine Großstadt beschreiben: die Laufwege in der City sind sehr kurz und es gibt viele Parks und Grünanlagen in der Stadt und am Fluss. Man kann also fast alles an einem Tag sehen, aber auch durchaus längere Zeit in der Stadt verbringen und einzelne Stadtteile genauer erkunden.

Wart ihr schonmal in Frankfurt am Main?
Habt ihr noch mehr Tipps?

Rezept: Brokkoli mit Reis und Erdnusssoße

Nachdem die Cashew-Hollandaise letzten Monat so gut ankam, gibt es heute eine weitere herzhafte Soße, die superschnell fertig ist.

Brokkoli mit Reis und Erdnusssoße
 Zutaten für 4-5 Personen:
2 Brokkoliköpfe
Basmati Reis
500ml Gemüsebrühe
1 Glas Crunchy Erdnussbutter
Curry
 
1. Die Röschen vom Brokkoli abschneiden und ca. 30 min im geschlossenen Topf garen. Den Reis nach Packungsanleitung zubereiten. Da könnt ihr so viel Reis nehmen wie ihr möchtet.
2. Die Gemüsebrühe aufkochen. Dann nach und nach die Ernussbutter Löffelweise einrühren, bis einem die Soße dickflüssig genug ist. Wenn sie etwas abkühlt dickt sie noch etwas ein. Zum Schluss nach belieben mit Curry würzen.
Brokkoli mit Reis und Erdnusssoße
Diese Crunchy Erdnusssoße passt auch super zu Nudeln mit Zuchini und Karotten. Ihr könnt natürlich auch normale Ernussbutter verwenden.