Kürbis-Kokos Suppe mit selbstgemachten Croutons

Kürbis Suppe ist für mich ein klassisches Herbstgericht und ich esse es super gern in vielen Variationen. Ein Rezept für Kürbis-Süßkartoffel Suppe hatte ich euch schon mal gezeigt. Heute gibt’s meine einfache Version einer Kürbis-Kokos Suppe und als Topping selbstgemachte Croutons.

Kürbis-Kokos Suppe

Zutaten:
für die Kürbis-Kokos Suppe:
1 Hokkaido (meiner hatte ca. 1400g)
etwas Kokosöl
2 EL Gemüsebrühe (Pulver)
400ml Kokosmilch
für die Croutons:
4 Scheiben Toastbrot (ich hatte Vollkorn)
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer und Kräuter

1. Für die Kürbis-Kokos Suppe den Kürbis halbieren, entkernen und den Strunk entfernen. Dann in kleine Stücke schneiden. Wasser im Wasserkocher erhitzen.
2. In einem großen Topf etwas Kokosöl schmelzen und die Kürbis-Stücke darin andünsten. Mit dem heißen Wasser übergießen bis das Gemüse gerade bedeckt ist. Die Gemüsebrühe unterrühren und alles mit geschlossenem Deckel ca. 25 min garen bis der Kürbis weich ist.
3. Anschließend die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und die Kokosmilch unterrühren. Dabei etwas von der Kokosmilch zur Deko aufheben.
4. Für die Croutons das Toastbrot in kleine Würfel schneiden. Diese mit etwas Olivenöl und den Gewürzen kurz in einer Pfanne anbraten, bis sie schön knusprig sind.

Kürbis-Kokos Suppe

Beim kochen darf man wirklich nur gerade so viel Wasser verwenden, bis das Gemüse bedeckt ist. Sonst wird die Suppe später zu dünn. So ist es aber gerade richtig für eine leichte Suppe, die man auch super als Vorspeise essen kann. Verteilt man noch etwas von der Kokosmilch über jedem Teller und gibt die Croutons darüber hat man auch optisch ein leckeres Gericht.
Croutons werde ich in Zukunft häufiger zu Suppe machen, denn es ist nicht nur super einfach, es schmeckt auch einfach lecker.

Welche Toppings esst ihr gern zu Suppe? Welche Varianten von Kürbis Suppe esst ihr am liebsten?

10 Top-Ziele für einen veganen Städtetrip in Europa

In den letzten paar Jahren bin ich ganz schön viel in Europa herumgekommen. Dabei habe ich vor allem Städte erkundet, denn als Veganer hat man in größeren Städten einfach mehr Optionen. Ein Städtetrip muss auch gar nicht teuer sein und man kann oft super über ein verlängertes Wochenende verreisen. Meine 10 Top-Ziele für einen veganen Städtetrip in Europa verrate ich euch in diesem Beitrag.

1. Berlin

Vegan in Berlin
Klar, dass Berlin mit in diese Liste muss, denn in keiner anderen Stadt in Europa gibt es so eine große Auswahl an veganem Essen. Egal ob Burger, Clean Eating oder gehobenen Küche, in Berlin gibt es einfach alles. Meine Favoriten findet ihr in meinem Vegan in Berlin Guide. Für neue Entdeckungen in Berlin lese ich außerdem super gerne den Blog Zucker & Jagdwurst.
Auch kulturell gibt es in Berlin immer wieder neues zu entdecken. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich schon dort war, irgendwas spannendes steht immer an.

2. London

vegane Städtetrips in Europa, London

In London war ich 2015 für ein paar Tage und auch hier ist die Auswahl an veganen Restaurants so groß, dass man sich überlegen muss, wo man gerne hin möchte. Meine Tipps gibt’s in meinem Vegan in London Guide. Ich muss unbedingt bald wieder nach London. Nicht nur um mich durch noch mehr Restaurants zu futtern, sondern auch, weil ich so viele Orte und Sehenswürdigkeiten noch nicht besuchen konnte. Ganz oben auf meiner Bucket List stehen zum Beispiel die Harry Potter Studios.

3. Brighton

vegane Städtetrips in Europa, Brighton
In Brighton waren wir nur für einen Tag während unseres Roadtrips durch Südengland, die Stadt eignet sich aber auch wunderbar für einen mehrtägigen Trip. Man kann den Royal Pavilion besichtigen, am Strand entspannen, durch die kleinen Straßen bummeln und dabei nach Streetart suchen. Außerdem bietet sich ein Ausflug zu den Seven Sisters und Beachy Head an. Nach London wird Brighton als die veganfreundlichste Stadt Englands gehandelt. Wir haben dort sogar in einem vegetarisch/veganen B&B übernachtet.

4. Barcelona

vegane Städtetrips in Europa, Barcelona
Barcelona hat für mich die perfekte Kombination aus Kultur, Strand und gutem veganem Essen. Den Modernisme und die architektonischen Kunstwerke von Gaudí finde ich einfach faszinierend und gerade in den kalten Monaten freue ich mich über jedes Bisschen Sonne und Wärme das ich kriegen kann. Bei meinem Besuch in Barcelona dieses Jahr über Ostern hatte ich beides und habe außerdem noch einige tolle vegane Restaurants entdeckt. Meine Tipps findet ihr in meinem Vegan in Barcelona Guide.

5. Lissabon

vegane Städtetrips in Europa, Lissabon
Nach Lissabon bin ich im Februar 2016 gereist um dem kalten Winter hier zu entfliehen. Strandwetter gab es zu der Jahreszeit zwar noch nicht, bei den ganzen Treppen und Hügeln wurde einem aber trotzdem schnell warm. Die kleinen Straßen in den Vierteln Alfama und Barrio Alto eignen sich jedenfalls super um sich treiben zu lassen und von den vielen Miradouros (Aussichtspunkten) hat man einen tollen Blick über die Stadt. Leckeres veganes Essen gibt’s noch dazu. Tipps findet ihr in meinem Vegan in Lissabon Guide oder bei The Vegan Travelers.

6. Amsterdam

vegane Städtetrips in Europa, Amsterdam
In Amsterdam kann man sich wunderbar einfach nur treiben lassen. Die Grachten erkundet man am besten zu Fuß oder auch mal mit dem Boot und dann gibt es in Amsterdam so viele tolle kleine und individuelle Läden. Als ich 2013 das erste Mal dort war habe ich außerdem die Erfahrung gemacht, dass man selbst als Veganer fast überall etwas bekommt. Einen super Vegan Guide habe ich zum Beispiel bei Grünartig gefunden und wie immer ist Happy Cow eine super Anlaufstelle.

7. Prag

vegane Städtetrips in Europa, Prag
Prag besticht mit seiner schönen Architektur und weil die Größe der Stadt überschaubar ist und sich alle Hauptsehenswürdigkeiten in Laufweite befinden eignet sich Prag wunderbar für einen Kurztrip. Die Karlsbrücke, die Burg und die Altstadt lassen sich super in 1-2 Tagen erkunden. Zwischendurch findet man auch zahlreiche vegane Restaurants für eine Pause, viele davon mit rohveganem Angebot. Meine Tipps gibt’s in meinem Vegan in Prag Guide.

8. Wien

vegane Städtetrips in Europa, Wien
In Wien war ich im Sommer 2015 und vielleicht ist deswegen Veganista mein liebster veganer Laden in der Stadt. Das Eis schmeckt dort einfach super und es gibt so viele leckere Sorten. Wien hat natürlich noch mehr zu bieten: Schloss Schönbrunn, der Prater und die Donauinsel sind nur ein paar der Highlights. Tipps für mehr vegane Restaurants gibt’s in meinem Vegan in Wien Guide und bei Cookies and Style.

9. Paris

vegane Städtetrips in Europa, Paris
Als ich das letzte Mal in Paris war, war ich zwar noch Vegetarier (das war 2008) und damals fand ich, dass es zu wenig vegetarische Angebote gab, aber seitdem hat sich einiges getan. Der Großteil der französischen Küche ist zwar immer noch nicht sehr veganfreundlich, es gibt aber mittlerweile einige vegane Restaurants. Über Instagram habe ich zum Beispiel eine vegane Patisserie gefunden und der Bericht von Veggi.es verspricht ebenfalls viel Gutes. Nächstes Jahr kann ich mich davon dann hoffentlich selbst überzeugen, denn dann wird es mal wieder Zeit für einen Paris Trip.

10. Köln

vegane Städtetrips in Europa, Köln
Köln ist nicht unbedingt ein Städtereisen Klassiker, aber wenn man innerhalb von Deutschland verreisen möchte auch ein schönes Ziel. Wenn man in NRW oder RLP wohnt lohnt sich auch schon ein Tagestrip um die Domstadt zu erkunden. Restaurants für Veganer gibt es jedenfalls reichlich wie der Köln Vegan Guide zeigt und außerdem gibt’s im Trash Chic in Kalk die besten veganen Burger überhaupt.

Welche Ziele für vegane Städtetrips in Europa könnt ihr empfehlen?

Rezept: veganer Schoko-Cheesecake

Letzte Woche ist mir aufgefallen, dass ich unheimlich lange keinen Käsekuchen mehr gebacken habe. Seit es veganen Quark in vielen Supermärkten zu kaufen gibt, gab es den bei mir recht häufig. Diesmal wollte ich aber keinen normalen Käsekuchen backen, sondern etwas mit Schokolade und heraus kam dieser einfache Schoko-Cheesecake.

veganer Schoko-Cheesecake

Zutaten für eine 18cm Form:
für den Boden:
130g Mehl
60g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
½ Päckchen Backpulver
1-2 EL Kakao
80g Margarine
für die Füllung:
400g veganen Quark
50g Zucker
50g Speisestärke
100g vegane Kuvertüre

1. Für den Boden Mehl, Backpulver und Kakao sieben. Mit dem Zucker und dem Vanillezucker mischen, die Margarine in Flocken dazugeben und alles zu einem Teig verkneten.
2. Die Form einfetten, den Teig über den Boden verteilen und einen kleinen Rand hochdrücken.
3. Für die Füllung den veganen Quark mit dem Zucker und der Speisestärke mischen. Die Kuvertüre vorsichtig schmelzen und unterrühren. Die Füllung in die Form füllen und gleichmäßig über dem Boden verteilen.
4. Den Kuchen ca. eine Stunde bei 200°C Umluft backen. Vor dem Anschneiden auskühlen lassen.

veganer Schoko-Cheesecake

Für meine normale Version eines veganen Käsekuchens lasse ich bei diesem Rezept einfach Kakao und Kuvertüre weg und füge bei der Füllung etwas Zitronenaroma hinzu. Eine andere Variante mit Seidentofu und Kokosmilch in der Füllung habe ich euch hier ja schonmal gezeigt. Diese Version ist aber natürlich wesentlich einfacher.
Der Schoko-Cheesecake ist auf jeden Fall mal eine nette Abwechslung zu normalem Käsekuchen. Er ist durch die Schokolade auch noch etwas mächtiger, deswegen reicht eine kleine Form. Gut vorstellen könnte ich mir auch eine Kaffee-Note. Das probiere ich dann das nächste Mal aus.

Welche Version mögt ihr lieber? Käsekuchen mit Obst oder mit Schokolade? Oder bleibt ihr lieber bei der klassischen Variante?

Rezept: Pumpkin Pasties

Seit ich Anfang des Jahres das erste Mal selbst Cornish Pasties gemacht habe, habe ich darauf gewartet Pasties mit Kürbis-Füllung zu machen. Jetzt hat die Kürbis-Saison endlich wieder angefangen und natürlich ist das erste Kürbis-Rezept in diesem Jahr ein Rezept für Pumpkin Pasties.

vegane Pumpkin Pasties

Zutaten für 8 große oder bis zu 16 kleine Pumpkin Pasties:
für den Teig:
450g Mehl
230g Margarine
1 TL Salz
100ml Wasser
für die Kürbis Füllung:
1 Hokkaido Kürbis (ca. 1kg)
3-4 EL Olivenöl
1 Zehe Knoblauch
Salz, Pfeffer

1. Für den Teig Mehl und Salz in eine Schüssel geben und mit der Margarine und dem Wasser zu einem Teig kneten. Eine Kugel formen, mit Frischhaltefolie umwickeln und ca. 30min in den Kühlschrank stellen.
2. Für die Füllung den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und in Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und in kleine Stücke schneiden.
3. Den Kürbis in eine Auflaufform füllen und mit einer Marinade aus dem Olivenöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer bestreichen. Ca. 40min bei 180°C Umluft im Backofen backen bis der Kürbis weich ist. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen.
4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in gleich große Kugeln teilen und diese zu runden, flachen Teigstücken ausrollen. Mit dem Kürbis-Püree füllen und die Ränder gut zusammendrücken.
5. Die Pumpkin Pasties ca. 35min bei 200°C im Ofen backen.

vegane Pumpkin Pasties

Die Pumpkin Pasties schmecken am Besten, wenn sie noch warm sind. Bei uns gab es dazu frischen Salat. Ein sehr leckeres und jetzt in der Kürbis-Saison super günstiges Essen.
Daran, dass es die Pumpkin Pasties in den Harry Potter Büchern immer im Hogwarts Express zu essen gab, habe ich übrigens gar nicht gedacht. Erst als ich am Freitag von der Rückkehr nach Hogwarts und der letzten Szene aus den Büchern las, fiel es mir wieder ein. Auf jeden Fall habe ich dann jetzt schon eine super Rezept-Idee falls ich mal eine Harry Potter Party schmeiße.

Wandern an der Côte de Granit Rose – der GR34 zwischen Perros Guirec und Trégastel

Der GR34 ist ein alter Zöllnerpfad, der einmal um die Bretagne herumführt. Bei meinem Urlaub an der Côte de Granit Rose war ich diesmal viel zu Fuss unterwegs und habe die Küste beim Wandern auf dem GR34 entdeckt. Zwei schöne Touren zeige ich euch in diesem Beitrag.

Wandern an der Côte de Granit Rose

Die Île Renote

Die erste Tour führt über die Île Renote, eine Halbinsel bei Trégastel. Ein guter Startpunkt ist an der Chapelle Saint Anne. Von hier aus geht es über den Boulevard du Coz-Pors weiter. Nach einem kurzen Stück führt ein Fussweg zwischen den Häusern wieder zum Wasser und zum großen Parkplatz vor der Île Renote.

Wandern an der Côte de Granit RoseWandern an der Côte de Granit Rose

Weiter geht es auf einem ausgetreten Pfad, der von Sträuchern eingerahmt wird. Die typischen Rosa Granitfelsen verteilen sich auf beiden Seiten, manche bilden kleine Aussichtspunkte, von denen man die gesamte Bucht überblicken kann. Richtung der Spitze der Halbinsel lichtet sich der Pfad und es werden Zuwege zum Strand frei, es finden sich aber auch immer mehr Felsen. Der Weg führt hier teilweise zwischen meterhohen Felsen hindurch und durch niedrige Felstore die in einen Kiefernwald münden.

Wandern an der Côte de Granit Rose
Von der Spitze der Halbinsel hat man bei klarer Sicht einen schönen Ausblick bis zu den Sept Îles und bis zum Leuchtturm von Ploumanac’h. Der GR34 führt weiter um die Île Renote herum, vorbei an einem weiteren langen Sandstrand, der durch den Granit eine leichte rosa Färbung hat. Bis zum Hafen von Trégastel ist es dann nur noch ein kurzes Stück, wo man die Tour gut mit einem kleinen Apéro beenden kann.

Länge: 3,5km
Dauer: ca. 1h

Ploumanac’h und der Leuchtturm

Die zweite Tour führt durch Ploumanac’h und zum Leuchtturm. Hier sind meist auch mehr Touristen unterwegs, denn man findet hier den schönsten Abschnitt der Côte de Granit Rose. Wer nur wenig Zeit in der Gegend hat, sollte sich für diese Tour entscheiden.
Hier starten wir am Quai Bellevue, im Hafen von Ploumanac’h. Unzählige Boote liegen hier schon und warten auf ihren Einsatz in der Saison.

Wandern an der Côte de Granit Rose

Statt den Straßen, die direkt ins Zentrum führen zu folgen, wählen wir wieder den Weg an der Küste entlang. Dieser führt durch ein kleines Kieferwäldchen und durch die Lücken zwischen den Bäumen kann man die gesamte Bucht überblicken. Zwischen Trégastel, der Île Renote und der Île de Costaérès (die Insel mit dem kleinen Schloss) ragen immer wieder rosa Granitfelsen aus dem Wasser. Der Kontrast zum Wasser, das an diesem Tag türkisblau leuchtet, ist einmalig.

Wandern an der Côte de Granit RoseWandern an der Côte de Granit Rose
Der Weg führt aus dem Wald heraus in eine kleine Bucht und schließlich über ein paar große Felsen. Von hier oben hat man einen tollen Blick auf den Plage Saint Guirec, den Strand von Ploumanac’h. Das Wasser ist so klar, dass man selbst von hier oben bis auf den Grund sehen kann. Neben einer kleinen Kapelle geht es dann zum Strand hinunter (wer einen Hund dabei hat muss einen kleinen Umweg durchs Dorf machen). Weiter geht es am anderen Ende des Strandes.

BretagneWandern an der Côte de Granit Rose
Nach einem kurzen Stück bergan hat man freie Sicht auf die Küste bis zum Leuchtturm. Ich könnte hier meistens Stunden verbringen, nur die zerklüftete Küste betrachten und den Wellen dabei zuschauen, wie sie sich an den Felsen brechen. Auf einem Weg entlang der Felsen gelangt man auch bis zum Leuchtturm, der GR34 biegt aber schon früher ab und führt weiter an der Küste entlang. Hier gibt es mehrere verzweigte Wege, die durch das Felsengewirr führen. Wer genau hinschaut, kann in den Felsen auch Figuren und Formen erkennen. Besonders schön im Sommer ist die lila blühende Heide, die zwischen den Felsen wächst.

Wandern an der Côte de Granit RoseWandern an der Côte de Granit Rose
Wir kehren nach einer Weile wieder um, zurück nach Ploumanac’h. Wer möchte kann der GR34 aber auch weiter laufen bis nach Perros Guirec (ca. 2,5km mehr).

Länge: 5km
Dauer: 1h 30min (ohne lange Fotostops)

Beide Touren sind recht einfach und auch gut mit Kindern machbar. Man sollte jedoch deutlich mehr Zeit einplanen, als die reine Laufzeit, da man so oft zum Fotografieren, oder einfach nur zum Schauen stehen bleibt. Außerdem gibt es immer wieder kleine Abzweigungen und Ausgucke und über die Granitfelsen kann man auch super klettern. Wir haben für beide Touren jeweils einen Nachmittag gebraucht, gestartet sind wir dabei auf unserem Campingplatz „Camping Tourony“.

Wir haben vor Ort dieses Buch mit kurzen Wanderungen in der Umgebung* (Affiliate-Link) entdeckt. Mehr über den GR34 in der ganzen Bretagne gibt’s zb in diesem Buch*(Affiliate-Link).

Rezept: Apfel-Mango-Spinat Smoothie

Kaum etwas steht für mich so im Zusammenhang mit gesundem Lifestyle wie grüne Smoothies. Klar steckt dahinter auch ganz schön viel Einfluss aus den Medien, trotzdem fühle ich mich besser, wenn mein Frühstück ein grüner Smoothie war. Schließlich habe ich dann schon die erste große Portion Obst und Gemüse des Tages verputzt. Mit meinem Apfel-Mango-Spinat Smoothie schmeckt die auch richtig gut.

Apfel-Mango-Spinat Smoothie

Zutaten:
½ Mango
1 Apfel
50g Spinat
¼ Salatgurke
200ml Apfelsaft

1. Die Mango halbieren, schälen und das Fruchtfleisch in den Mixer geben. Den Apfel entkernen, in Stücke schneiden und dazugeben. Ebenso die Gurke und den Spinat.
2. Zum Schluss den Apfelsaft dazugeben und alles gut pürieren.

Apfel-Mango-Spinat Smoothie

Bisher verwende ich für den grünen Anteil in meinen Smoothies nur relativ geschmacksneutrale Gemüse wie Spinat und Gurke. Mit dem vielen Obst sind die grünen Smoothies dann immer noch süß. Einen anderen fruchtigen grünen Smoothie habe ich euch hier schon mal gezeigt.