Posted on Januar 21, 2026
Laos: praktische Tipps zur Reiseplanung
Als Geheimtipp in Südostasien gilt Laos zwar inzwischen nicht mehr, du kannst hier jedoch noch eine ursprünglichere Version der Region erleben. Städte ohne Wolkenkratzer, einfache Straßen und ein entspannter Vibe. Ich habe Laos im Dezember 2024 mit einer Reisegruppe bereist. Meine praktischen Tipps zur Reiseplanung für Laos, habe ich hier zusammengefasst.

Lage
Laos liegt in Südostasien und hat als einziges Land dort, keinen direkten Zugang zum Meer. Es grenzt an China, Vietnam, Kambodscha, Thailand und Myanmar.
Klima und Reisezeit
In Laos herrscht teils tropisches, teils kühles Bergklima. Besonders in den Höhenlagen kann es Nachts ziemlich kalt werden, auch wenn es nicht friert. Die beste Reisezeit ist in den deutschen Wintermonaten von November bis Februar. Dann ist auch Trockenzeit und es wird tagsüber 20-30°C warm. Für Abends/Nachts und Bootsfahrten (wegen dem Fahrtwind) solltest du aber trotzdem warme Kleidung dabeihaben. In den Unterkünften gibt es auch keine Heizung, höchstens mal Heizdecken oder eine Klimaanlage mit Heizfunktion. Ich war im Dezember in Laos und überrascht, wie kalt es teilweise noch war. Wenn du im Frühjahr nach Laos reist, z.B. zum Neujahrsfest im April, kann dein Aufenthalt in die Burning Season fallen. Dann werden Felder und/oder Berghänge brandgerodet und die Luftqualität ist entsprechend schlecht. Diese Zeit solltest du eher meiden. Ebenso die Regenzeit, je nachdem wo du hinfährst. Die Straßen sind, besonders im Norden von Laos, nicht immer befestigt und können durch den Regen unbefahrbar, oder im schlimmsten Fall weggespült werden.

An- und Einreise
Direktflüge nach Laos gibt es aus Deutschland bisher nicht. Gute Verbindungen gibt es etwa nach Luang Prabang und Vientiane via Hanoi oder Bangkok. Deutsche Staatsangehörige benötigen ein Visum. Das kann aktuell vorab, als E-Visum oder als Visa on Arrival (beides nicht bei allen Grenzübergängen), beantragt werden. Außerdem bekommt man ein Ein- und Ausreiseformular, auf dem Angaben wie Name, Beruf, Einreiseweg und erste Kontaktadresse in Laos abgefragt werden. Den Ausreisebogen muss man bis zur Ausreise aufbewahren und dann abgeben. Seit September 2025 gibt es eine digitale Einreisekarte, die vorab ausgefüllt werden muss. Das Visa on Arrival konnte ich unproblematisch am Flughafen in Luang Prabang bekommen. Hierfür sollte man zwei Passbilder (bei mir wurde nur eins benötigt) und 40 USD in bar mitbringen. Zusätzlich wird 1USD Servicegebühr erhoben, wer kein Passbild dabei hat zahlt nochmal 1USD extra. Angenommen werden nur Dollar-Noten neueren Datums und in gutem Zustand. Wenn man sein Visum im Pass hat, muss man sich nochmal zur Einreisekontrolle anstellen. Dort benötigt man dann das Einreiseformular.
Disclaimer: alle Angaben ohne Gewähr, informiere dich vor deine Reise unbedingt nochmal selbst z.B. beim Auswärtigen Amt.
Währung und Bezahlen
Offizielle Währung in Laos ist der laotische Kip. Es gibt Scheine zu 100.000, 50.000, 20.000, 10.000, 5.000, 2.000, 1.000 und 500 Kip. 1 Euro entspricht ca. 25.000 Kip (Stand 01/26).
Bezahlen kann man in Laos in Kip, oft aber auch in USD oder mit thailändischen Baht. Das Rückgeld bekommt man aber meistens in Kip. Kartenzahlung ist eher wenig verbreitet. Hier zahlt man meist 3% Gebühr, auch bei höheren Beträgen.
Bei den Bankautomaten kann man Kip abheben, allerdings keine US-Dollar. Der Höchstbetrag liegt bei 2Mio Kip pro Abhebung. Dafür zahlt man zwischen 30-50.000 Kip Gebühr. Wer größere Mengen Bargeld benötigt, nimmt am besten ausreichend USD oder EURO, möglichst in kleineren Scheinen, zum tauschen mit. Das geht z.B. an den Flughäfen, oder in Wechselstuben in den größeren Städten. Die Scheine sollten hier ebenfalls in sehr gutem Zustand sein, sonst werden sie nicht angenommen.
Preise varriieren sehr je nach Lage. Je ländlicher, desto günstiger ist meist das Essen. Hier bekommt man eine Nudelsuppe oder gebratenen Reis schon für 50.000 Kip, in der Stadt zahlt man oft das dreifache.
Ein paar Beispielhafte Preise:
Cola/Softdrink: 15-50.000 Kip
Frische Kokosnuss: 40-80.000 Kip
Beerlao: 20-60.000 Kip
Nudelsuppe: 35-100.000 Kip
Einfaches Gericht mit Gemüse: 60-150.000 Kip
Eintritt in Tempel/Museen: 30-50.000 Kip
1kg Wäsche: 25-50.000 Kip

Zahlen mit Karte ist übrigens noch nicht so weit verbreitet. Besonders auf dem Land wird Bargeld bevorzugt. Am besten in laotischen Kip, teilweise auch in US-Dollar. Auch unser Hotel in Vientiane, das wir nach der gebuchten Rundreise auf eigene Faust gebucht hatten, wollte Barzahlung in USD. Das war dann aber in den Buchungskonditionen so angegeben. Hier sollte man nur Zuhause vorplanen, da man in Laos nicht mehr gut an USD kommt. Mit der Karte gezahlt habe ich nur ein paar Mal in Supermärkten, oder in moderneren Restaurants. Dabei hatte ich ein, zwei Mal Probleme mit meiner DKB-Visa Debitkarte. Diese wurde, obwohl für Laos freigeschaltet nicht akzeptiert. Mit der Kreditkarte meiner Reisebegleitung funktionierte es dann. Also habt besser immer eine Ersatzkarte dabei.
Zeitzone
Laos liegt in der Zeitzone UTC+7 und damit in der gleichen Zeitzone wie z.B. Thailand, Vietnam und Kambodscha. Es gibt keine Sommerzeit, darum beträgt der Zeitunterschied zu Deutschland im Sommer 5 und im Winter 6 Stunden. Wenn es im Winter in Deutschland 12Uhr Mittags ist, ist es dann in Laos schon 18Uhr Abends.
Sprache und Verständigung
Laos hat eine eigene Sprache, genannt Lao, inklusive eigener Schrift mit über 60 verschiedenen Buchstaben. Diese stammt von der Khmer-Schrift ab und ähnelt stark der thailändischen, die noch mehr Buchstaben hat. Zwar hat die Sprache eine einfache Grammatik, aber ist als Tonsprache mit bis zu sechs verschiedenen Tönen, besonders in der Aussprache schwer zu lernen.
Da ich in Laos mit einer Reisegruppe inklusive deutschsprachigem Guide unterwegs war, habe ich vergleichsweise wenige Erfahrungen, was die Verständigung angeht. Unser Guide hat für uns z.B. in Hotels, bei Sehenswürdigkeiten und auch in Restaurants in denen wir mit der Gruppe waren übersetzt. In den Städten kam man jedoch ganz gut mit einfachem Englisch zurecht. Mit älteren Laot:innen kann man evtl. auch auf Französisch reden.
Ein paar einfache Worte zur Begrüßung und zum Abschied reichen meist schon, um einen freundlichen Eindruck zu hinterlassen:
Sabai Dee – Guten Tag
Kop Chai (Lai Lai) – Danke/Vielen Dank
Straßenverkehr
Verglichen mit anderen südostasiatischen Ländern herrscht in Laos noch ein überschaubarer Straßenverkehr. Schlicht weil sich die Mehrheit der Bevölkerung keine Mopeds, oder Autos leisten kann. Auf dem Land sind viele Einheimische daher zu Fuß unterwegs. Auch Traktoren mit Anhänger habe ich häufiger gesehen. In den Städten ist natürlich mehr los und es gibt Tuktuks, Taxis und z.B. in Vientiane auch öffentliche Busse. Zwischen der Hauptstadt, Vang Vieng, Luang Prabang und der nördlichen Grenze zu China verkehrt auch ein Hochgeschwindigkeitszug. Diese Linie wurde von China gebaut und wird vor allem von Tourist:innen genutzt.

Wir waren mit einer Reisegruppe im eigenen Reisebus unterwegs. Das ist natürlich eine der bequemsten Varianten, auch wenn die Straßen in Laos, vor allem im Norden in sehr schlechtem Zustand sind und die Fahrten sehr lange dauern. Im Süden entlang der Thailändischen Grenze waren die Straßen dann besser ausgebaut. Wer individuell durch Laos reist, kann mit (Mini)Bussen zwischen den größeren Städten reisen. Im Norden und im Süden (bei den 4.000 Inseln) sind Boot das bevorzugte Transportmittel. Beliebt bei Backpackern sind auch Motorrad-Loops, wie der Thakhek Loop oder ein Loop durch das Bolaven Plateau.
Gesundheit und Hygiene
Für die Einreise nach Laos sind derzeit keine besonderen Impfungen vorgeschrieben. Ich bespreche mich vor meinen Reisen jedoch immer zur Sicherheit mit meiner Hausärztin, ob etwas aufgefrischt oder ergänzt werden muss. Für meine Südostasienreise habe ich mich gegen Japanische Enzephalitis, Tollwut und Thypus impfen lassen. Eine Impfung gegen Hepatitis A/B war schon vorhanden. In Laos solltest du dich außerdem immer vor Mückenstichen schützen, diese können Krankheiten wie das Zika Virus, Dengue-Fieber und Malaria übertragen. Gegen letzteres hatte ich zumindest ein Notfallmedikament dabei. Besprich im Zweifel mit deine:r Ärzt:in welche Medikamente/Impfungen du benötigst. Ein gutes Mückenspray mit Deet habe ich mir Vorort besorgt. In meiner Standard Reiseapotheke sind neben meinen persönlichen Medikamenten außerdem immer Kohletabletten, Schmerztabletten und Tabletten gegen Reiseübelkeit.
Leitungswasser ist in Laos kein Trinkwasser. Ich habe hier zur Sicherheit auch zum Zähneputzen immer Wasser aus der Flasche verwendet. Wenn du unterwegs bist, findest du, besonders auf dem Land häufig nur Hocktoiletten. Die sind nicht immer so sauber. Vorsichtig bin ich auch bei Streetfood, wenn es nicht frisch zubereitet wird. In den teils einfachen Restaurants wo ich war, hatte ich aber nie Probleme. Kurz vor meiner Reise gab es einen tödlichen Vorfall mit einer Methanolvergiftung bei Tourist:innen. Sicherheitshalber habe ich deshalb auf Alkohol in Form von Cocktails oder Reisschnapps verzichtet. Allerdings trinke ich sowieso nicht viel Alkohol, höchstens mal ein Bier am Abend.
Tempel und Religion
In Laos kann man viele schöne Tempel besichtigen. Hier sollte man immer angemessene Kleidung tragen (Hosen die übers Knie gehen, T-Shirts, die die Schultern bedecken, besser weite statt enge Kleidung). In manchen Anlagen müssen Frauen Wickelröcke ausleihen. Vor den Tempeln zieht man seine Schuhe aus.
In manchen Tempeln sind bestimmte Bereiche auch nur für Männer zugänglich, das ist aber eher die Ausnahme. Nicht überall ist fotografieren erlaubt, das wird teilweise auch streng kontrolliert.

In Laos ist die Mehrheit der Bevölkerung Buddhistisch, der Buddhismus wird hier aber viel mit dem alten Geisterglauben vermischt.
In den Tempeln leben meist einige Mönche und Novizen. Oft sind auch sehr junge Laoten dabei, die dort auch eine Ausbildung bekommen. Viele Laoten gehen außerdem einmal im Leben für ein paar Monate ins Kloster. Es ist hier allerdings keine lebenslange Verpflichtung. Wenn sie wieder austreten, gründen sie später eine Familie. Mönche dürfen keine Frauen berühren.
Buddha Figuren
Buddha Figuren sind im Buddhismus heilig, du solltest sie also Respektvoll behandeln. Zeige niemals mit deinen Fußsohlen in Richtung einer Figur. Darum beten viele Laot:innen im Fersensitz. Da in der Vergangenheit viele alte Figuren aus Laos gestohlen wurden, ist die Ausfuhr heute verboten. Das gilt vor allem für antike Buddha Figuren, aber auch beim Souvenirkauf solltest du darauf achten.

Essen
Die laotische Küche ähnelt der thailändischen, ist aber meist weniger scharf. Klassische Gerichte sind Curry, Fried Rice, Frühlingsrollen, Papaya-Salat, Nudelsuppe und Pad Lao, ähnlich wie Pad Thai. Ein weiterer Klassiker ist Laab/Larb, ein Salat aus gebratenem Hackfleisch (vegan mit Tofu) und frischen Kräutern. Allgemein wird viel mit frischen Zutaten gekocht, eben das, was der Gemüsegarten gerade hergibt. Hauptbeilage dazu ist Reis, für die Locals meist Klebereis. Dazu gibt es dann ein Beerlao. Das lokale Bier ist eines der wenigen Produkte, das in großen Mengen in Laos produziert wird. Mehr zur laotischen Küche und den veganen Alternativen liest du in meinem „Vegan in Laos Guide“.

Wilde Tiere
In Laos leben zwar noch ein paar wilde Elefanten, Tiger und Bären, in freier Wildbahn bekommt man sie aber eher selten zu Gesicht. Im Gebüsch sollte man aber auf Schlangen, Spinnen und andere Insekten aufpassen. Diese sind manchmal giftig. Ich habe bei einer Wanderung über eine Kaffeeplantage z.B. einige größere, aber harmlose Spinnen gesehen.
Häufiger sind Vögel, Eichhörnchen und in einem Karstgebirge haben wir laotische Languren (Affen) gesehen. Wenn man in den Dörfern unterwegs ist, sieht man überall Hühner, Kühe, Wasserbüffel, Schweine, Katzen und Hunde, die als Nutztiere gehalten werden. Hier gibt es auch sehr viele Welpen, da keine Mittel und Möglichkeiten vorhanden sind um die Tiere zu kastrieren.

Auf den Märkten (vor allem die nicht touristischen Märkte), muss man sich auch auf Wildtierverkauf gefasst machen. Ich habe etwa tote Schlangen, Eichhörnchen, Wildkatzen, Stachelschweine und einmal einen toten Waran gesehen. Wildtierhandel ist in Laos eigentlich verboten, manche der Tiere gelten aber als Delikatesse, werden auf dem Land immer noch gegessen und können deshalb zu hohen Preisen verkauft werden.
Laos im Vietnamkrieg
Laos ist eins der meistbombardierten Länder der Welt. Obwohl Laos im Vietnamkrieg offiziell neutral war, wurden weite Gebiete von den USA bombardiert. Etwa bei der Ebene der Tonkrüge, wo sich die Pathet Lao versteckten, oder entlang der Grenze zu Vietnam im Süden um den Nachschub auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad zu unterbrechen. Auch zahlreiche Ladungen, die nicht auf ihr ursprüngliches Ziel geworfen werden konnten, wurden über laotischem Gebiet abgeworfen.

Selbst Jahrzehnte später sind die Böden oft noch voller nicht explodierter Sprengladungen. Immer wieder werden Einwohner z.B. bei der Feldarbeit davon verletzt oder getötet. Die MAG ist eine Organisation, die gezielt Gebiete nach alten Bomben und Granaten absucht und diese entschärft, damit die lokale Bevölkerung dort wieder gefahrlos leben und arbeiten kann. Auch historische Stätten, wie die Ebene der Tonkrüge wurden auf diese Weise entmint.
Die schönsten Orte in Laos
Luang Prabang
Die ehemalige Hauptstadt im Norden gehört zum UNESCO Welterbe und ist unbedingt einen Besuch wert. Als Stadt der Pagoden kannst du hier unzählige schöne Tempel erkunden. Außerdem ist die französische Kolonialarchitektur in der Altstadt besonders gut erhalten. In der nähren Umgebung gibt es tolle Ausflüge wie zu den Pak Ou Höhlen oder zum Kuang Si Wasserfall.
Mehr zu Sehenswürdigkeiten in Luang Prabang

Ebene der Steinkrüge
Auf der Hochebene bei Phonsavan befindet sich die Ebene der Steinkrüge, das unbekannteste Welterbe in Laos. Über 3.000 riesige Steinkrüge verteilen sich hier auf mehreren Plätzen. Diese kannst du oft ganz für dich allein erkunden. Auch mit der Geschichte der Region, die im Vietnamkrieg besonders stark bombardiert wurde, solltest du dich beschäftigen.
Mehr über Phonsavan und die Ebene der Steinkrüge

Vang Vieng
Vang Vieng ist die Hochburg für Outdoor Aktivitäten in Laos. Egal ob Kayaking, Ziplining oder eine Heißluftballonfahrt, die Möglichkeiten sind vielfältig. Die Karstlandschaft mit den markanten Felsen ist dafür aber auch einfach die beste Kulisse. Dort kannst du auch einige Höhlen erkunden, Aussichtspunkte erklimmen und in kleinen Lagunen baden.
Mehr über Outdoor-Aktivitäten in Vang Vieng

Vientiane
Obwohl Landeshauptstadt, hat Vientiane oft das Nachsehen bei Tourist:innen, weil in anderen asiatischen Städten oft mehr los ist. Trotzdem ist Vientiane einen Besuch Wert. Schließlich möchte man das Nationalheiligtum That Luang, die laotische Version des Triumphbogens und den instagrammable Buddha-Park nicht verpassen.
Mehr über Sehenswürdigkeiten in Vientiane

Kong Lor Cave
Wer Outdoor Erlebenisse liebt, muss diese Höhle besuchen. Die liegt am beliebten Thakek Loop und man erkundet sie mit Guide auf einem kleinen Boot. Darauf gehts auf etwa 7,5km auf einem unterirdischen Fluss durch die Höhle. Zwischendurch kann man aussteigen und sich Tropfsteinformationen ansehen. Die werden dann beleuchtet, ansonsten sind Stirnlampen das einzige Licht.
Mehr über die Kong Lor Höhle

Wat Phou
Der Khmer Tempel Wat Phou im Süden von Laos ist über 1.000 Jahre alt und damit älter als Angkor Wat. Er gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Das Gelände ist längst nicht so groß wie die Anlagen in Kambodscha, aber auch längst nicht so stark besucht. Nimm dir unbedingt Zeit die Ruinen in Ruhe zu erkunden und klettere die vielen unebenen Treppen bis ganz nach Oben.
Mehr über den Wat Phou Tempel

4.000 Inseln
Ganz im Süden von Laos, an der Grenze zu Kambodscha, wird der Mekong in der Regenzeit bis zu 14km breit. In der Trockenzeit treten dagegen tausende kleine Sandbänke und Inseln zum Vorschein, daher der Name 4.000 Inseln. Auf den größeren der Inseln, z.B. Don Det oder Don Khon kannst du ein paar entspannte Tage verbringen und dann z.B. um die Insel radeln. Unbedingt besuchen solltest du auch die Mekong-Fälle, eins meiner Highlights in Laos.

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