Was kostet ein Campervan-Roadtrip durch Neuseeland?

Ein Roadtrip durch Neuseeland steht bei vielen Reisenden weit vorne auf der Bucketlist. Aber was kostet eine Reise ans andere Ende der Welt eigentlich und wo lässt sich dabei Geld sparen? Ich habe Neuseeland im Dezember 2025 für etwa vier Wochen mit dem Campervan bereist und teile hier meine Erfahrungen zu allen Kosten von Flug, Vanmiete, Verpflegung und weiteren Faktoren, inklusive einiger Spartipps.

Straße im Tongariro Nationalpark in Neuseeland

Kosten für den Flug nach Neuseeland

Bei einer so langen Anreise wie nach Neuseeland, machen die Flugkosten einen großen Posten im Reisebudget aus. Ich bin bei meiner Reise mit der Fluggesellschaft Emirates über Dubai nach Auckland und zurück von Christchurch via Sydney und Dubai nach Frankfurt geflogen. Hin- und Rückflug haben mich ca. 1.600€ gekostet. Gebucht habe ich Anfang Mai für Flüge im Dezember. Je Strecke war ich knapp unter 30 Stunden unterwegs (+ An-/Abreise zum/vom Flughafen).

Blick aus dem Flugzeugfenster auf die Skyline von Dubai

Günstigere Flüge bekommst du je nach Saison und Buchungszeitraum, wenn du längere Reisezeiten und mehr Umstiege in Kauf nimmst. Preise kannst du gut über Flugsuchmaschinen vergleichen.

Kosten für NZeTA und Tourismusabgabe

Für die touristische Einreise von bis zu drei Monaten benötigen deutsche Staatsangehörige zwar kein Visum, aber die Einreisegenehmigung NZeTA. Diese solltest du spätestens 72 Stunden vor Einreise beantragen. Die Gebühren für die NZeTA betragen 23NZD, wenn du sie online beantragst, über die App zahlst du nur 17NZD. Zusätzlich wird bei der Beantragung die Tourismusabgabe fällig, die aktuell 100NZD beträgt (Stand 2026). Insgesamt kommst du umgerechnet auf rund 60€.

Was kostet es, einen Campervan in Neuseeland zu mieten?

Neben dem Flug macht die Miete eines Campervans oder Wohnmobils den zweiten großen Kostenpunkt bei einer Neuseeland Reise aus. Die Preise variieren dabei deutlich je nach Modell und Reisezeit und können von niedrigen bis mittleren zweistelligen Beträgen pro Nacht in der Nebensaison und für kleinere Modelle bis zu mittleren dreistelligen Summen für größere Wohnmobile in der Hochsaison reichen. Vergleichen und buchen kannst du über CamperDays* (Affiliate-Link).

Unser Campervan auf einem Stellplatz

Wir waren zu zweit und im Dezember unterwegs und haben für knapp drei Wochen einen kleineren Campervan gemietet. Dafür haben wir inklusive Vollkaskoversicherung und Einweggebühr ca. 4.200€ gezahlt. Das sind etwa 190€ pro Tag.

Da wir im Dezember unterwegs waren, hatten wir auch einige sehr teure Tage rund um Weihnachten dabei, an denen die Mietpreise aufgrund der Ferien nochmals deutlich höher lagen. Außerdem mussten wir eine Einweggebühr zahlen, da wir den Camper in Auckland abgeholt, aber in Christchurch abgegeben haben, und wir entschieden uns für das etwas teurere Premium-Paket ohne Selbstbeteiligung und mit einer geringeren Kautionssumme.

Spar-Tipp: wenn du sehr flexibel bist, kannst du unter dem Stichwort Wohnmobil/Campervan Überführung bzw. Camper Relocations richtige Schnäppchen machen. Dabei übernimmst du die Überführung der Fahrzeuge zwischen den verschiedenen Mietstationen und zahlst dafür nur eine geringe Miete. Dafür hast du meist nur wenige Tage Zeit, um das Fahrzeug wieder abzuliefern. Wir haben bei unserer Abholung in Auckland ein Pärchen getroffen, die das gemacht haben, und bei ihrer Reise gleich mehrfach auf verschiedenen Routen Camper von Christchurch nach Auckland überführt haben.

Mietauto vs. Campervan vs. Wohnmobil Kosten

Günstiger bist du meist unterwegs, wenn du statt eines Campervans ein einfaches Mietauto nimmst. Dafür kommen dann höhere Kosten für die Unterkunft auf dich zu und du kannst nicht auf den schönen naturnahen DOC Campsites übernachten.

Ein kleiner Campervan war für mich und meine Reisebegleitung ideal. Da wir nur zu zweit waren, kamen wir mit dem wenigen Platz gut aus für ein paar Wochen.

Wer mit mehr Personen unterwegs ist, oder sich mehr Komfort wünscht, kann auch größere Wohnmobile mieten. Diese können zur Hochsaison aber deutlich teurer sein und unterwegs wird es etwas schwieriger, passende Parkplätze zu finden.

Kosten für Tanken und Maut

Zusätzlich zur Campermiete solltest du die Spritkosten, je nachdem, wie viel Strecke du zurücklegst, nicht unterschätzen. Wir sind in drei Wochen knapp 4.300km mit dem Van gefahren und haben umgerechnet etwa 640€ für Sprit ausgegeben. Dabei mussten wir alle 2-3 Tage tanken und haben das günstigere 91er Benzin zu Literpreisen zwischen 2,50NZD und 3,20NZD getankt. Aktuell (Stand 07/26) liegt der durchschnittliche Spritpreis aber nochmal einiges höher als zum Zeitpunkt unserer Reise im Dezember 2025.

Straße neben einem See in Neuseeland

Spar-Tipp: Besonders günstig getankt haben wir während der Reise meistens an den Tankstellen vom PAK’n SAVE Supermarkt. Von unserer Autovermietung hatten wir außerdem eine Karte für Rabatt bei einer anderen Kette. Außerdem gilt: lieber in größeren Städten nochmal volltanken, denn die Preise an abgelegenen, touristischen Orten wie mm Tongariro-Nationalpark oder am Milford Sound waren besonders hoch.

Die meisten Straßen in Neuseeland sind mautfrei, auf aktuell drei Strecken wird jedoch eine Maut erhoben. Alle drei liegen auf der Nordinsel, können aber gut umfahren werden.

Fährüberfahrt zwischen Nord- und Südinsel

Wenn du beide Hauptinseln von Neuseeland mit dem Camper bereisen möchtest, solltest du dich frühzeitig um die Buchung der Fähre kümmern. Zwei Anbieter (Bluebridge und Interislander) fahren regelmäßig zwischen Wellington auf der Nordinsel und Picton auf der Südinsel. Dabei ist schon die Fahrt durch den Queen Charlotte Sound an schönen Tagen ein Highlight.

Die Autofähre von Interislander fährt zwischen Nord- und Südinsel von Neuseeland.

Preise unterscheiden sich dabei je nach Tarif, Fahrzeuggröße, Personenzahl und Reisezeit. Wir haben die flexible Rate bei Interislander gebucht und für zwei Erwachsene und ein Fahrzeug bis 5m rund 500NZD gezahlt.

Spar-Tipp: Wenn du wie wir vorab die Mitgliedschaft im Top 10 Holiday Park abschließt, kannst du bei der Buchung für die Interislander Fähre 10% sparen.

Was kosten Campingplätze und DOC Campsites in Neuseeland?

Mit dem Campervan hast du zwar dein Zuhause immer dabei, zum Übernachten musst du aber auch in Neuseeland einen geeigneten Platz suchen. Da wir in der Hochsaison unterwegs waren, haben wir lieber Campingplätze vorab gebucht, du findest aber auch Plätze z.B. DOC Campsites, die nach dem Motto First-com-first-served meist naturnahe, einfache Stellplätze anbieten.

Unser Campervan auf dem Platz am Strand bei Napier

Für unsere gebuchten Campingplätze, meist mit Powered Site, haben wir im Schnitt zwischen 50-60NZD pro Nacht gezahlt. Dazu gab es dann noch Sanitäranlagen und meist eine Gemeinschaftsküche, die wir zum Kochen genutzt haben. Gefunden habe ich die Campingplätze über Google Maps, du findest sie aber auch nochmal aufgelistet in meinem Artikel zur Roadtrip-Route durch Neuseeland. Insgesamt haben wir für Campingplätze 1.060€ gezahlt. Das geht sicher günstiger, aber wir wollten unsere Zeit vor Ort nicht mit der Stellplatzsuche verbringen und zur Hochsaison lieber auf der sicheren Seite sein.

Spar-Tipp: Da wir auch öfter auf Campingplätzen der Top 10 Holiday Parks übernachtet haben, konnten wir mit der Mitgliedschaft dort immer etwas sparen. Die Mitgliedschaft kostet einmalig 55NZD, gilt für zwei Jahre und wir haben damit bei unserem Trip, inklusive der Buchung der Fährüberfahrt, ca. 150NZD gespart.

DOC Campsites sind meist einfachere Plätze, einige davon sind kostenfrei, bei anderen zahlst du zwischen 10-28NZD pro Person und Nacht.

Für die Suche nach Stellplätzen werden meist die Apps Campermate und Rankers Campers empfohlen. Ich habe beide ausprobiert, fand sie aber für die Vorabplanung und zum Vergleichen von Campingplätzen nicht so ideal.

Ist Freistehen in Neuseeland erlaubt?

In vielen Köpfen herrscht noch die Vorstellung, dass man sich bei einem Neuseeland Roadtrip einfach überall an die schönsten Plätze stellen und dort im Camper übernachten kann. Da mit mehr Campern aber auch mehr Konflikte einhergehen, wurden die Regeln diesbezüglich in den vergangenen Jahren immer wieder verschärft. Auf vielen Parkplätzen findest du eindeutige Verbotsschilder, in Scenic Reserves ist Camping grundsätzlich verboten.

Über die oben genannten Apps findest du trotzdem noch einige Plätze, wo du kostenfrei campen kannst. Voraussetzung dafür ist ein sogenannter Self-Contained Camper, der über eine Toilette, einen Wassertank und Abwasser verfügt. Achte hierauf bei der Buchung deines Campers, wenn du auf solchen Plätzen übernachten möchtest.

Wir haben allerdings immer auf offiziellen, vorab gebuchten Campingplätzen übernachtet, sodass ich keine eigenen Erfahrungen mit Freedom Camping habe. In der Camper-Vermietung wurde uns auch geraten, spätestens alle drei Tage auf einen Campingplatz zu fahren, um Strom zu laden, Frischwasser aufzufüllen und den Abwassertank zu leeren. Mehr Infos über die Regelungen beim Freedom Camping liest du bei Weltwunderer.

Was kosten Hotels in Neuseeland?

Den Großteil der vier Wochen in Neuseeland haben wir im Campervan übernachtet. Aber nach der Anreise und vor dem Abflug haben wir ein paar Nächte im Hotel in Auckland und in Christchurch verbracht. Zwar kannst du theoretisch dein Fahrzeug direkt nach der Ankunft in Neuseeland übernehmen, wenn du wie wir aber noch ein bisschen Zeit in der Stadt verbringen möchtest, bist du dort ohne Camper flexibler.

Die Skyline von Auckland vom Hafen aus gesehen.

Für drei Nächte im Ramada Suites by Wyndham in Auckland haben wir zu Beginn der Reise 260€ gezahlt. Eine Übernachtung zum Abschluss im Wyndham Garden in Christchurch hat uns nochmal 100€ gekostet. Gebucht habe ich wie immer über booking.com* (Affiliate-Link).

Je nachdem, wo du übernachtest, und wie hoch der Standard und die Ausstattung der Unterkunft sind, variieren die Preise hier natürlich stark. Zimmer in einfachen Guesthouses bekommst du teils schon ab 50€ pro Nacht, aber auch Preise um 100-150€ pro Nacht sind keine Seltenheit.

Ich war auf jeden Fall froh über ein großes, bequemes Bett und eine geräumige Dusche nach dem langen Hinflug und vor dem langen Rückflug.

Was kostet Verpflegung in Supermärkten?

Während unserer Roadtrips haben wir uns die meiste Zeit selbst verpflegt und waren nur selten in Restaurants. Dafür haben wir einmal nach der Übernahme des Campers einen größeren Einkauf mit Basics gemacht und später vor allem frische Zutaten wie Obst, Gemüse oder vegane Joghurts und Aufstriche nachgekauft. In 3 ½ Wochen haben wir dafür etwa 350€ ausgegeben. Darunter waren aber auch teurere Basics wie Nüsse, öfters Blaubeeren und einige Bio-Produkte. Am günstigsten für Basic-Zutaten war die Supermarkt-Kette PAK’n SAVE, wo wir auch öfters günstig getankt haben. Hier findest du günstige Eigenmarken, aber auch frisches Obst und Gemüse.

Kühlregal im Supermarkt mit vielen veganen Produkten

Unsere Küche war während des Trips einfach, aber abwechslungsreich. Morgens gab es meist ein Müsli mit frischem Obst und veganem Joghurt, mittags Brot mit Hummus, Avocado und Rohkost und abends eine Gemüsepfanne oder ein Gemüsecurry mit Reis, Kartoffeln oder Nudeln.

Spar-Tipp: auf einigen Campingplätzen gibt es (Kühl-)Schränke für geteilte Lebensmittel. Andere Reisende teilen dort Lebensmittel, die sie nicht mehr brauchen. Auch in unserer Camper-Vermietung gab es so einen Tisch. Von dort haben wir uns zu Anfang gleich ein paar Basics mitgenommen und nach der Rückgabe einige haltbare Lebensmittel, die wir nicht aufgebraucht haben, dort gelassen.

Obst- und Gemüsestände an der Straße

Wenn du durch das ländliche Neuseeland fährst, werden dir an der Straße öfter kleine Verkaufsschilder auffallen. Hier gibt es häufig kleine Stände mit lokalen Produkten, die du zu kleinen Preisen mitnehmen kannst. Einfach kurz anhalten und den entsprechenden Betrag in bar hinterlassen.

Was kostet Essen gehen in Neuseeland?

Restaurants haben wir während unserer Reise eher selten besucht. Vor allem am Anfang in Auckland waren wir häufiger aus essen, später nur dann, wenn es gut gepasst hat. Dabei war es preislich meist günstiger, als wir es aus Deutschland gewohnt sind. Günstige Gerichte für etwa 20NZD waren keine Seltenheit. Inklusive Getränk haben wir umgerechnet zwischen 10-15€ fürs Essen gehen ausgegeben. Meine Restaurant-Tipps findest du in meinem „Vegan in Neuseeland-Guide“.

das vegane Menü im Revive Café mit Kürbisbällchen in Soße und zwei Salaten

Cafés und Foodtrucks unterwegs

Auf unserer Route sind wir öfter an kleinen Cafés und Foodtrucks vorbeigekommen, bei denen man auch in abgelegeneren Orten einen Kaffee und einen Snack bekommen konnte. Häufig gab es die für Neuseeland typischen Pies (auch vegan) oder fertige Sandwiches und Wraps. Die Pies gab es schon zu günstigen Preisen zwischen 6-8NZD. Den gleichen Preis zahlte ich in der Regel für meinen veganen Cappuccino mit Haferdrink, den ich mir ab und an gegönnt habe.

Kosten für Eintritte und Touren

Je nachdem, welche Sehenswürdigkeiten du dir in Neuseeland ansehen möchtest, können sich die Eintritte ganz schön läppern. Preise für Tagestouren weit über 100€ pro Person sind keine Seltenheit. Zum Glück gibt es auch viele kostenlose Sehenswürdigkeiten und Naturhighlights, für die du kein zusätzliches Budget einplanen musst. Hier mal ein paar Beispiele für Touren und Preise, die ich während meiner Reise gemacht habe.

Hobbiton Filmset*: 130NZD
Hobbiton und Waitomo Cave Tagestour von Auckland*: 189€
Cathedral Cove Bus Shuttle: 8NZD return
Wai-O-Tapu Thermal Wonderland*: 47NZD
Whakareware Maori Village Tour*: 55NZD
National Kiwi Hatchery Tour*: 75NZD
Tongariro Alpine Crossing Shuttlebus: 70NZD
Wellington Cable Car: 12NZD return
Abel Tasman Nationalpark Wassertaxi*: 125NZD
Milford Sound Cruise*: 169NZD
Oamaru Penguin Viewing*: 47NZD

Alle Links mit Sternchen* sind Affiliate-Links.

Insgesamt habe ich etwa 500€ für Eintritte und Aktivitäten während der Neuseeland Reise ausgegeben. Das ist für mich noch im Rahmen und ein guter Kompromiss zwischen Highlights und Preis-Leistungs-Verhältnis. Für andere Touren in Neuseeland musst du teilweise noch tiefer in die Tasche greifen. Etwa für Gletschertouren, Speedboat-Fahrten, Bungee-Sprünge oder Helikopter-Rundflüge.

Was kostet Parken in Neuseeland?

Parkplätze an beliebten Sehenswürdigkeiten wie der Cathedral Cove, den Pancake Rocks oder am Aoraki/Mount Cook sind inzwischen kostenpflichtig. Hier musst du vorab je nach gewünschter Parkzeit bezahlen. Bei meiner Reise lagen die Preise bei 5NZD/Stunde.

Auch in Innenstädten mussten wir teilweise fürs Parken bezahlen, etwa in Wellington oder Queenstown. Für große Fahrzeuge war es aber teils gar nicht so einfach, einen passenden Platz zu finden, da viele größere Parkplätze eine Höhenbegrenzung hatten.

Kosten für Souvenirs

Der letzte Punkt in meiner Neuseeland-Kosten-Liste sind Mitbringsel und Souvenirs. Schließlich möchtest du vielleicht etwas mitnehmen, das dich an diese schöne Reise erinnert, oder deinen Lieben zu Hause eine Kleinigkeit schenken. Was du mitbringst, ist natürlich sehr individuell und somit auch preislich stark schwankend. Ich habe insgesamt knapp 100€ für Souvenirs und Mitbringsel ausgegeben. Darunter einen kleinen Plüsch-Kiwi, ein T-Shirt, einen Reiseführer zu „Herr der Ringe“-Drehorten und dunkle Nuss-Schokolade.

Auch mehrere Postkarten habe ich verschickt. Diese bekommst du meist zwischen 1,30-2NZD. Dazu kommt dann noch das Porto von derzeit 2,90NZD bei der NZ Post, wenn du sie nach Europa versenden möchtest.

Fazit und Gesamtkosten für 4 Wochen Campervan Roadtrip in Neuseeland:

Die Angaben beziehen sich auf die Kosten für eine vierwöchige Reise mit dem Campervan durch Neuseeland für zwei Personen.

Flug: 1.600€ pro Person
NZeTA und Tourismusabgabe: 60€ pro Person
Campervan Miete: 4.200€
Spritkosten: 640€
Campingplätze: 1.060€
Hotels: 360€
Verpflegung: 350€
Restaurants, Kaffee & Snacks: 300€
Eintritte & Touren: 500€ pro Person
Souvenirs: 100€ meine Kosten

Gesamtkosten pro Person: 5.715€

Selbstverständlich sind die Kosten genauso individuell wie die Reiseplanung. Du kannst mit Sicherheit wesentlich günstiger unterwegs sein, aber genauso auch mehr ausgeben. In unserem Fall waren wir nicht Low-Budget unterwegs, haben Wert auf genügend Komfort, Planungssicherheit und gesunde Verpflegung gelegt und wollten bei dieser Once-in-a-lifetime-Reise auch nicht übermäßig bei den Touren sparen.

Weiterlesen zu Neuseeland:
Neuseeland: praktische Tipps zur Reiseplanung
Tierwelt in Neuseeland: Artenschutz, Birding und Marine Life
Neuseeland: Highlights auf der Südinsel

Werbung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Webseite einverstanden. Mehr Informationen dazu findest du in der Datenschutzerklärung.