Wandern auf Madeira – 3 Levada Touren für Anfänger

Anfang März habe ich zwei Wochen auf Madeira verbracht und natürlich habe ich dabei auch ein paar der vielen Levada Wanderungen unternommen. Bisher habe ich noch nicht so viel Wandererfahrung, aber Madeira bietet auch für Anfänger einige schöne Touren. Meine Tipps fürs Wandern auf Madeira findet ihr hier.

Schmale Wege bei der Levada Wanderung zu den 25 Fontes

Madeira ist eine sehr beliebte Destination für Wanderreisen. Die Vulkaninsel im Atlantik bietet mit Bergen bis zu über 1.800m Höhe viele Gelegenheiten für kleine und große Touren. Zusätzlich herrschen das ganze Jahr über angenehme Temperaturen, sodass man auch die Wintermonate gut zum Wandern auf Madeira nutzen kann. Ich hatte bei meiner Reise Anfang März schon durchgehend um die 20°C und meistens sehr gutes Wetter.
Eine Besonderheit, die Madeira als Wanderdestination besonders interessant macht, sind die vielen Levadas, an denen man wunderbar entlangwandern kann. Die drei Touren, die ich gemacht habe, waren allesamt Levada Touren.

Wichtige Info: für viele der beliebten Wanderwege musst du inzwischen einen Zeitslot buchen und eine kleine Gebühr (3€ für Erwachsene) entrichten. Das dient der Erhaltung der Wege und soll den Besucherstrom besser leiten. Welche Routen das betrifft und das Formular zur Buchung findest du hier.

Was ist eine Levada?

Die Levadas sind ein künstliches Bewässerungssystem, das angelegt wurde um Wasser aus dem regenreicheren Norden von Madeira in den trockeneren Süden zu transportieren. Die ersten Levadas entstanden bereits im 15. Jahrhundert und besonders während der Zeit des großen Zuckerrohr-Anbaus auf Madeira wurden die Kanäle weiter ausgebaut. Heute gibt es mehrere tausend Kilometer Levadas auf der ganzen Insel. Diese werden immer noch zum Wassertransport und auch zur Elektrizitätsgewinnung genutzt, sehr viele Levadas sind heute aber auch touristische Ziele für Wanderungen. Die Wege neben den Levadas sind zwar oft schmal, haben aber kaum Steigung und eröffnen schöne Einblicke in die Natur Madeiras. So geht es beispielsweise durch den Lorbeerwald, an Wasserfällen vorbei und auch mal durch in den Fels geschlagene Tunnel.

Wandern auf der Levada do Castelejo

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Drei einfachere Levada Wanderungen auf Madeira

Bei meiner Madeira Reise waren drei geführte Wanderungen schon bei der Buchung (Flug + Hotel) dabei. Als Wanderanfänger waren mir geführte Touren auch lieber. Die Touren fanden in kleinen Gruppen bis zu 16 Personen statt und wir wurden morgens an unserem Hotel in Funchal (*Affiliate-Link) abgeholt und nach der Wanderung wieder zurückgebracht. Außerdem waren alle Wanderungen One-Way und bei einer geführten Tour muss man sich so nicht um den Transport kümmern.
In der Beschreibung war die erste Wanderung als leicht, die anderen beiden als Mittel im Schwierigkeitsgrad gekennzeichnet. Ich fand aber alle drei Touren in Ordnung für Anfänger, auch wenn die beiden längeren natürlich schon anstrengender waren und etwas Kondition erfordern.

1. Levada light – 5km auf der Levada do Castelejo

Die erste Wanderung ging als Einstieg ca. 5km über die Levada do Castelejo. Diese Levada führt entlang des Tals oberhalb von Porto da Cruz, immer mit Blick auf den Adlerfelsen. Auch der Blick ins Tal ist oft frei und man kommt an vielen kleinen Feldern vorbei, die die Anwohner zum Anbau von Obst und Gemüse nutzen. So bekamen wir direkt einen kleinen Einblick in die Pflanzenvielfalt der Insel und unser Guide hielt immer wieder kurz an, um uns einige der Pflanzen zu zeigen. Der Weg neben der Levada war oft schmal und es ging daneben auch schonmal einige Meter steil nach unten, dann allerdings nur auf kurzen Stücken. Schwindelfrei und trittsicher sollte man trotzdem sein, sonst ist diese Levada aber sehr gut als Einstieg geeignet. Wir waren für die 5km etwa 2 Stunden unterwegs. Die ganze Tour dauert inklusive An- und Abfahrt 4 bis 5 Stunden.

Blick auf den Adlerfelsen bei Porto da CruzAusblick beim Wandern auf MadeiraWandern auf Madeira auf der Levada do Castelejo

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2. 25 Quellen Levada in Rabaçal

Die Wanderungen zu den 25 Quellen oder 25 Fontes in Rabaçal ist eine der beliebtesten auf Madeira. Startpunkt ist im Westen der Hochebene Paúl da Serra, von dort geht es ins Tal. Vom Parkplatz läuft man erstmal knapp 2km über eine asphaltierte Straße bis zum Beginn der Levada. Wer die Wanderung abkürzen möchte kann hier auch einen der Shuttlebusse nehmen (Kosten ca. 2€ pro Person).

Blick ins Tal bei Rabacal
Im Wald führt unsere Tour erst zum Risco Wasserfall. Ein relativ breiter Waldweg führt neben der Levada entlang, es geht unter Bäumen hindurch und an moosbewachsenen Felsen vorbei. Der Wasserfall, der uns am Ende des Wegs erwartet, führt bei unserem Besuch nur sehr wenig Wasser. Unser Wanderguide erzählt uns, dass ein Großteil des Wassers gerade für ein Elektrizitätswerk umgeleitet wird.

Der Risco Wasserfall auf Madeira hat bei meinem Besuch nur wenig Wasser.
Da der Weg hinter dem Wasserfall her schon seit einige Jahren gesperrt ist, führt die Wanderung ein Stück auf dem gleichen Weg zurück. Zur Levada das 25 Fontes geht es dann einige Treppen nach unten. Am Ende der Treppen geht es rechts weiter, von hier verläuft die Wanderung bis zu den 25 Quellen und auf dem gleichen Weg wieder zurück, es kommen einem also auch immer wieder Wanderer entgegen. Auf dem ersten Stück bleibt der Weg noch breiter, nach einem kurzen Abstieg in ein Flusstal wird er deutlich schmaler und ist dann kaum breiter als die Levada selbst. An den engen Stellen gibt es aber fast überall ein Geländer zur Absicherung, oder man kann sich an der Kante der Levadamauer festhalten. Kurz vor dem Ziel muss man dann noch einmal einige Treppen überwinden (sowohl Aufstieg, als auch Abstieg), da der eigentliche Levadaweg nach einem Erdrutsch gesperrt ist.

Levada Wanderung in Rabacal
An den 25 Quellen angekommen machen wir kurz ein paar Fotos und suchen uns dann einen Picknickplatz. Nach einer kurzen Mittagspause geht es dann auf dem gleichen Weg wieder zurück, bis die Treppe zur Levada do Risco erreicht ist. Wer wieder zum Startpunkt zurück möchte, geht hier hinauf, da wir aber keine Rundwanderung machen, folgen wir diesmal dem Weg in die andere Richtung. Hier geht es nochmal ein Stück an der Levada entlang, bis nach einigen Minuten der Eingang zu einem Tunnel auftaucht. Dieser ist 800m lang, man sollte für diese Strecke also auf jeden Fall eine Taschenlampe dabeihaben. Nachdem wir den Tunnel durchquert haben, folgt noch eine kurzes Stück Offroadstraße, bevor an der asphaltierten Straße wieder unser Bus wartet.

25 Fontes auf MadeiraEingang zum Tunnel

Die hier beschriebene Strecke sind etwa 11km. Wir waren insgesamt etwa 4 – 4,5 Stunden unterwegs. Da die An- und Abfahrt noch hinzukommt, sollte man für diese Tour einen ganzen Tag einplanen.

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3. Ribero Frio – 11km an der Levada durch den Lorbeerwald

Die dritte Levada Wanderung führt auf dem PR 10 knapp 11km von Ribero Frio nach Portela. Diese Strecke wird oft auch als Forellenlevada bezeichnet, da sich am Startpunkt in Ribero Frio eine Forellenzucht befindet. An dieser fährt man aber nur vorbei und bei unserer Tour gab es auch keine Besichtigung. In den Levadas selbst haben wir keine Forellen gesehen.

Ausblick auf die höchsten Gipfel von Madeira
Ribero Frio befindet sich im Nordosten von Madeira auf ca. 860m Höhe. Von hier folgt der Wanderweg der Levada do Furado. Die ersten 8-9km geht es ohne große Steigung, auf abwechslungsreichen Wegen entlang der Levada, bis man Richtung Portela ins Tal abbiegt und über Treppen und Waldwege hinabsteigt.
Diese Levada Wanderung führt außerdem durch den Lorbeerwald „Laurisilva“. Der Ursprüngliche Wald bedeckt noch knapp 20% von Madeira und gehört seit 1999 zum UNESCO Weltnaturerbe. Man kann hier neben den Wegen sowohl echten Lorbeer, als auch Stinklorbeer entdecken.

Den echten Lorbeer erkennt man an diesen Pilzen.
Ansonsten unterscheidet sich diese Levada vor allem durch den Verlauf der Wanderung von den anderen Touren. Zuerst geht es auf recht breiten Wegen durch den Wald. Hin und wieder gibt es kleine Aussichtspunkte, von denen man sowohl ins Tal, bzw. bis zum Meer, als auch bis ins Hochgebirge sehen kann. Von einem Punkt aus haben wir die drei höchsten Berge alle im Blick. Während einer ersten kurzen Pause unterhalten uns die süßen Buchfinken, die in den Bäumen am Rand des Wegs sitzen. Dann geht es weiter und wir queren einige Bachtäler mit leuchtend grünen Teichen. Je weiter wir kommen, desto felsiger wird es und es geht einige kurze Stücke zwischen hohen Felsen hindurch (quasi noch oben offene Tunnel). Kurz vor dem Abstieg folgt ein längeres Stück, wo die Levada in den Fels geschlagen wurde. Hier wird der Weg sehr schmal und neben dem Geländer geht es steil hinunter, auch einige kurze Tunnel müssen durchquert werden. Umso schöner sind die Ausblicke von hier bis zur Küste, obwohl von dort inzwischen langsam Wolken aufziehen.

Flusstal bei der Ribero Frio WanderungTunnel bei der Ribero Frio WanderungAusblick Richtung Küste von er Levada do FuradoSchmale Wege bei der Ribero Frio Wanderung
Bald erreichen wir dann auch die Abzweigung nach Portela. Hier geht es größtenteils über ungleichmäßige Treppen hinab, bis in den Ort.

Auch auf dieser Wanderung waren wir inklusive Pausen ca. 4,5 bis 5 Stunden unterwegs, also ebenfalls eine Tageswanderung. Wer diese Tour noch verlängern will, kann auch weiter entlang der Levada bis nach Santo da Serra laufen (das sind insgesamt knapp 16km).

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Tipps fürs Wandern auf Madeira

– Wie oben schon erwähnt, musst du für viele der beliebten Wanderwege inzwischen einen Zeitslot buchen und eine kleine Gebühr (3€ für Erwachsene) entrichten. Das dient der Erhaltung der Wege und soll den Besucherstrom besser leiten. Welche Routen das betrifft und das Formular zur Buchung findest du hier.
– Auch für diese einfacheren Levada Wanderungen sollte man festes Schuhwerk, am besten Wanderschuhe, dabeihaben. Wir hatten zwar immer gutes und trockenes Wetter, wenn es geregnet hat können die Wege aber auch schnell matschig und damit rutschig werden. Ich hatte meine veganen Wanderstiefel von Lowa (*Affiliate-Link) dabei und war froh, diese eingepackt zu haben.
– Da sich das Wetter auf Madeira schnell ändern kann sollte man unbedingt auch warme, regenfeste Kleidung dabeihaben. Besonders wenn Wolken aufziehen kann es schnell kalt und nass werden. In den Bergen herrschen außerdem meistens niedrigere Temperaturen als an der Küste.
– Die meisten Levadas führen durch Naturschutzgebiet, deswegen sollte man hier besonders darauf achten keinen Müll zu hinterlassen (auch wenn das überall selbstverständlich sein sollte) und auch keine Bananenschalen oder sonstige Obstreste in die Natur werfen.
– Unterwegs gibt es keine Möglichkeit zur Verpflegung. Genügend Trinkwasser und Proviant für ein Picknick gehören also unbedingt in den Tagesrucksack.
– Da auf einigen Levadas kleinere und größere Tunnel durchquert werden, sollte auch eine kleine Taschenlampe im Gepäck nicht fehlen. Die Taschenlampenfunktion vom Smartphone geht zur Not auch, ist aber nicht unbedingt empfehlenswert. Ich hatte bei dem 800 Meter langen Tunnel in Rabaçal nur die Lampe von meinem Smartphone, hätte aber im Nachhinein lieber eine stärkere Taschenlampe gehabt.
– Wie ich oben schon mehrfach geschrieben habe, sind die Wege neben den Levadas oft schmal und es geht daneben teils steil nach unten. An den touristischen Levadas sind dann aber überall Geländer zur Absicherung angebracht. Trotzdem sollte man natürlich schwindelfrei und trittsicher sein und an diesen Stellen besonders acht geben.
– Ich habe diese drei Wanderungen alle im Rahmen von geführten Touren gemacht, man kann sie allerdings auch problemlos alleine wandern. Alles ist gut ausgeschildert, sodass man sich kaum verlaufen kann, allerdings muss man sich um den Transport dann alleine kümmern. Wer eine geführte Tour machen will, kann verschiedene Wanderrouten buchen, z.b. bei getyourguide (*Affiliate-Link). In der Gruppe muss man sich aber natürlich auf die Mitwanderer einstellen was das Tempo anbelangt. Wäre ich allein unterwegs gewesen, hätte ich sicher noch viel mehr Fotostopps eingelegt. Als Wanderanfängerin war mir eine geführte Wanderung aber lieber.
– Wer noch weitere Routenempfehlungen und Tipps, auch für erfahrene Wanderer, sucht findet z.b. bei Ferngeweht und North Star Chronicles Infos.
– Weitere Tipps gibt’s auch im Madeira Wanderführer von Rother (*Affiliate-Link) oder im Buch Outdoor Madeira (*Affiliate-Link).

Weiterlesen zu Madeira und Portugal:
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Madeira vegan: Restaurants, Hotels und typisches Essen
Sehenswürdigkeiten in Funchal – Die Hauptstadt Madeiras entdecken
Lissabon – Über Treppen, Tram fahren und den Tejo
Algarve Urlaub: Tipps und Ausflugsziele

Rezept: Italienischer Osterkuchen (Colomba di Pasqua) vegan

In Italien gibt es zu Ostern einen besonderen Hefekuchen, die Colomba di Pasqua. Diesen italienschen Osterkuchen, meist in Form einer Taube, habe ich bei meiner Reise nach Mailand im letzten Jahr kennengelernt. Da ich dieses Jahr nicht reisen kann, hole ich mir die Urlaubsstimmung mit diesem Rezept zurück.

vegane Colomba, italienischer Osterkuchen

Zutaten für eine 28cm Form oder eine große Taube:
500g Mehl
120g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Trockenhefe
5g geriebene Orangenschale (ich habe fertige genommen)
160g Margarine
3 EL Sojamehl mit Wasser vermischt als Eiersatz
200ml Sojamilch
100g Orangeat
Hagelzucker zum bestreuen

1. Für den Hefeteig Mehl, Zucker, Vanillezucker, Trockenhefe und die geriebene Orangenschale in einer Schüssel mischen.
2. Das Sojamehl mit etwas Wasser anrühren, die Sojamilch leicht erwärmen und beides zusammen mit der Margarine in die Schüssel geben. Alles gut zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.
3. Als letztes wird das Orangeat hinzugegeben und untergeknetet. Der Teig sollte dann mindestens eine Stunde an einem warmen Ort gehen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
4. Den Ofen auf 180°C vorheizen, die Backform einfetten. Den Teig nochmals gut durchkneten, in die Form geben und möglichst gleichmäßig Richtung Rand drücken.
5. Zum Schluss den Hagelzucker über dem Teig verteilen, sodass eine gleichmäßige Kruste entsteht. Der Hefekuchen muss jetzt ca. 40-45 Minuten bei 180°C auf mittlerer Schiene backen.

vegane Colomba, italienischer Osterkuchen

Normalerweise wird die Colomba in Form einer Taube gebacken, daher auch der Name „Colomba“ = Taube. Typischerweise gibt es sie zu Ostern und als ich letztes Jahr über Ostern in Mailand war, konnte man sie in fast jeder Bäckerei kaufen. Im Supermarkt habe ich auch eine vegane Colomba entdeckt, die ich natürlich gleich mitnehmen musste.

vegane Colomba, italienischer Osterkuchen

Da ich keine passende Backform für die Colomba hatte, habe ich einfach eine normale Runde Backform genommen. Geschmacklich macht das ja keinen Unterschied. Bei mir gibt es den italienischen Osterkuchen zum Frühstück, man kann ihn aber auch super als Gebäck zum Kaffee essen.

Kennt ihr den italienischen Osterkuchen? Was gibt es bei euch zum Osterfrühstück?

Weiterlesen:
Vegan in Mailand
Mailand Tipps – Die Top 7 Sehenswürdigkeiten und mehr
Rezept: Schokobiscotti
Rezept: Veganes Tiramisu

Rezept: Chocolate Chip Blondies (vegan)

Heute gibt es endlich mal wieder ein neues Rezept, denn irgendwie bin ich Anfang des Jahres viel zu selten dazu gekommen, mal was neues zu backen oder zu kochen. Immerhin habe ich die Vorratsschränke mal sortiert und bin dabei über eine Packung weiße Schokolade Buttons gestolpert, die ich besser schnell aufbrauchen sollte. Also habe ich einfach mein Rezept für Kokos Brownies etwas abgewandelt und daraus wurden dann diese veganen Chocolate Chip Blondies.

Blondies vegan

Zutaten für eine Form ca. 20x30cm oder ½ Blech (gibt ca. 15 Stück)
für den Teig:
175g Margarine
150g Zucker
3 EL Sojamehl mit Wasser
200g Mehl
½ Päckchen Backpulver
100g vegane weiße Schokolade
125g vegane Chocolate Chips (alternativ gehackte Schokolade)
für die Verzierung:
ca. 50g dunkle Schokolade

1. Die Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Sojamehl mit der doppelten Menge Wasser vermischen und unterrühren.
2. Mehl und Backpulver dazu sieben und alles schonmal verrühren. Dann die Schokolade vorsichtig schmelzen zu den restlichen Zutaten geben und alles zu einem gleichmäßigen Teig verrühren. Zuletzt noch die Chocolate Chips unterheben.
3. Die Backform gut einfetten (oder mit Backpapier auslegen), den Teig gleichmäßig darauf verstreichen und ca. 40min bei 160°C Umluft im Ofen backen. In der Form abkühlen lassen und in Stücke schneiden.
4. Für die Verzierung die Schokolade schmelzen und mit einem Löffel auf jedem Stück etwas davon in Wellenform verteilen.

vegane Blondiesvegane Blondies

Statt nochmal extra Schokolade für die Glasur zu schmelzen, kann man auch einen Teil der Chocolate Chips aufheben und vor dem backen über den Teig in der Form streuen. Ich habe daran erst zu spät gedacht und die Blondies deswegen nochmal extra mit Schokolade verziert, weil sie mir so besser gefallen.

vegane Blondies

Beim Aufräumen habe ich übrigens mal wieder festgestellt wie viele verschiedene Zutaten sich mit der Zeit so ansammeln und wie viel, das man beim einkaufen mitnimmt weil es sich gut anhört, man am Ende doch im Schrank vergisst. Deswegen habe ich mir vorgenommen das öfter zu machen. Dadurch kommt man auch auf einige neue Rezeptideen. Vor ein paar Jahren entstand so z.b. auch mein Rezept für vegane Hefeschnecken mit Puddingfüllung, oder meine Schoko-Pistazien Biscotti von letztem Jahr.

Weitere Schokoladige Rezeptideen:
Death by Chocolate Oreo Cupcakes
Veganer Schoko Cheesecake
Veganer Marmorkuchen mit Banane

Normandie: Bayeux und die Landungsstrände in Arromanches

Bei meiner letzten Frankreich Reise ging es zwar mal wieder in die Bretagne, diesmal haben wir aber nicht nur auf der Hinfahrt einen Stopp beim Mont-Saint-Michel eingeplant, sondern auch auf der Rückfahrt erst in Bayeux und später bei Amiens Halt gemacht. Bayeux liegt in der Normandie, ein Stück nördlich von Caen und wir haben uns sowohl die Altstadt angesehen, als auch einen kurzen Abstecher zu den Landungsstränden in Arromanches-les-Bains gemacht.

Bayeux Altstadt mit Fluss, Mühlrad und der Kathedrale im Hintergrund

Die Altstadt von Bayeux

In der Altstadt von Bayeux findet man noch viele alte Fachwerkhäuser. Am Fluss sind außerdem noch einige alte Mühlräder erhalten, die ein schönes Fotomotiv bieten. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Kathedrale. Die Altstadt ist nicht sehr groß, man kann sich also alles super bei einem Rundgang zu Fuß anschauen.

Fachwerkhaus in der Altstadt von BayeuxKathedrale von Bayeux
Wer nach Bayeux kommt, sollte sich auf jeden Fall die Tapisserie de Bayeux anschauen, die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Der Wandteppich stammt aus dem 11. Jahrhundert und erzählt auf knapp 70 Metern die Geschichte der Eroberung Englands. Er gehört seit 2007 zum UNESCO Weltdokumentenerbe.

Musée de la Tapisserie de Bayeux
Das Museum, in dem er ausgestellt ist, kostet aktuell 10€ Eintritt (Stand 2019). Man bekommt dort einen Audioguide, der die Szenen auf dem Teppich erklärt. Außerdem gibt es eine Ausstellung, die über Details zur Fertigung und über die damalige Geschichte informiert. Für den Besuch sollte man etwa eine Stunde einplanen.

altes Mühlrad am Fluss Aure

Übernachtet haben wir in Bayeux auf dem Camping des Bords de l’Aure. Von dort konnte man zu Fuß in ca. 15min in die Stadt laufen.

Die Landungsstrände in Arromanches-les-Bains

Von Bayeux aus ist man mit dem Auto in kurzer Zeit in Arromanches, einer der zentralen Schauplätze des D-Day 1944. Der Strand von Arromanches gehörte unter dem Decknamen Gold Beach zu einem der Landungsstrände der Normandie, an denen die Alliierten am 6. Juni 1944 anlandeten, um Frankreich von den Nazis zu befreien. Heute kann man dort noch die Überreste des Mullberry Hafens sehen, eines künstlichen Hafens, mit dessen Hilfe die Alliierten Nachschub an Land bringen konnte. Insgesamt 40.000 Fahrzeuge, über 200.000 Soldaten und unzählige weitere Hilfsgüter wurden so transportiert.

Überreste des Mulberry HafensBlick über Arromanches
Auf den Klippen am Rand der Stadt erinnert eine Gedenkstätte an die Ereignisse. Von dort hat man außerdem einen guten Blick über die Küste. Wer mehr über die Geschichte erfahren will, kann sich das Musée du Débarquement oder den Film im Arromanches 360° anschauen.

D-Day Gedenkstätte in Arromanches-les-BainsMalerein in den Schaufenstern in Arromanches im Gedenken an den D-DayÜberreste des Mulberry Hafens am Strand von Arromanches

Wer mehr über die Landungsstrände in der Normandie lesen will, findet einen sehr ausführlichen Artikel bei snoopsmaus.

Wer nicht selbst mit dem Auto unterwegs ist kann auch geführte Touren zu den Landungsstränden buchen: z.B. ab Bayeux * oder ab Caen *(Affiliate-Links).

Weiterlesen zu Frankreich:
10 Dinge in der Bretagne die du nicht verpassen solltest
Paris Low Budget
Wandern an der Côte de Granit Rose

Mosaiksteine Jahresrückblick 2019

Nur noch ein paar Tage, dann ist das Jahr 2019 vorbei und damit wird es Zeit für den Jahresrückblick auf Mosaiksteine. Diesen Post mit allen Food- und Reisehighlights des Jahres gibt es schon seit Beginn des Blogs und natürlich darf er auch in diesem Jahr nicht fehlen.

Dieses Jahr ist das erste, in dem ich den Blog neben einem Vollzeitjob geschrieben habe. Das merkt man auch an der Anzahl der Beiträge. Wo ich früher regelmäßig einmal pro Woche einen neuen Beitrag veröffentlich habe, komme ich nun viel seltener dazu. Immerhin 13 neue Beiträge habe ich dieses Jahr geschrieben und einige ältere Beiträge haben große Updates bekommen. Die Überarbeitung der alten Beiträge hat sich sehr gelohnt, denn ich hatte noch nie so viele Besucher wie dieses Jahr, worüber ich mich natürlich sehr freue.

Trotz Job war ich in diesem Jahr auch wieder sehr oft unterwegs. Auf 7 Reisen war ich insgesamt 49 Tage in 5 verschiedenen Ländern. Eine Premiere war dabei meine erste berufliche Reise zu einem Seminar. Letztes Jahr hatte ich mir vorgenommen, wieder längere Reisen zu unternehmen und das hat auch geklappt. Es waren zwar wieder ein paar Tagestrips dabei, aber sonst war ich auch auf den Städtetrips mindestens fünf Tage unterwegs und mein längster Urlaub in Frankreich dauerte sogar drei Wochen. Bei den meisten Reisen bin ich übrigens mit dem Zug gefahren, was besonders innerhalb von Deutschland eine schnelle, bequeme und (wenn man rechtzeitig bucht) auch günstige Art des Reisens ist.

Januar

französische Zwiebelsuppe vegan

Im Januar gabs mein Rezept für vegane französische Zwiebelsuppe. Ich fing an die ersten Beiträge zu überarbeiten und habe meinem Vegan in Paris Guide das erste größere Update verpasst.

Februar

Der Februar wurde dazu genutzt, die ersten Reisepläne des Jahres zu schmieden.

März

Dünen und Strand in Zeeland im Winter

Anfang März ging es für eine Woche nach Zeeland im Winter. Die Zeit am Meer habe ich sehr genossen und auch der Abstecher nach Brügge war sehr schön. Auf dem Blog gabs meine Paris Low Budget Tipps und ich erzählte von der Narzissenblüte in der Eifel.

April

Blick von der Dachterasse des Doms auf die Mailänder Skyline

Über Ostern war ich für ein paar Tage in Mailand. Im Rückblick mein schönster Trip dieses Jahr. Was ich dort gesehen habe lest ihr in meinen Mailand Tipps. Außerdem war ich von dort aus für einen Tag in Verona und für einen Tagestrip am Comer See.

Mai

vegane Frittata mit grünem Spargel

Im Mai ging es hier weiter mit meinem Rezept für vegane Frittata mit grünem Spargel. Außerdem gab es meinen Mailand vegan Guide und mein vegan in Bonn Guide bekam ein großes Update.

Juni

Vegan in Berlin

Über das lange Wochenende Ende Mai, Anfang Juni war ich für ein paar Tage in Berlin und habe mich durch die vielen veganen Restaurants der Stadt geschlemmt. Natürlich hat dann auch mein Vegan in Berlin Guide ein längst fälliges Update bekommen. Außerdem erschien ein Interview mit mir in der Sommerausgabe der Vegan World.

Juli

Blick vom Alten Peter auf die Frauenkirche und das Rathaus in München

Im Juli war ich gleich zwei Mal unterwegs. Anfang des Monats war ich für ein Wochenende in München. Dort habe ich einen beruflichen Trip zu einem Seminar mit ein paar Tagen Sightseeing verbunden. Auch dort habe ich super viele vegane Leckerein entdeckt, die ich in meinem München vegan Guide zeige. Außerdem war ich nochmal für einen Tag in Brüssel.

August

Boote auf dem Brunnen im Jardin du Luxemburg

Im August ging es nochmal für einen Tag nach Paris, eine Stadt in die ich immer wieder fahren kann. Wobei ich den Anblick von Notre Dame, nach dem Brand im April, ganz schön bedrückend fand. Bei Vegan auf Reisen habe ich außerdem, zusammen mit anderen Bloggern, Tipps für einen veganen Herbsttrip gegeben und hier gab es mein Rezept für einfache vegane Lasagne.

September

Der Mont St Michel spiegelt sich im Wasser.

Der September war der Monat mit der längsten Reise. Insgesamt drei Wochen war ich in Frankreich unterwegs. Mit dem Besuch beim Mont-Saint-Michel bei Springflut habe ich mir einen lange gehegten Reisewunsch erfüllt. Anschließend ging es für knapp zwei Wochen an die Côte de Granit Rose und auf dem Rückweg jeweils für einen kurzen Stop nach Bayeux und nach Amiens.

Oktober

Vegane Schwarzwälder Kirschtorte

Ab Oktober wurde es in diesem Jahr bei mir ruhiger. Auf Reisen war ich nicht mehr, dafür habe ich an einigen Artikeln für den Blog gearbeitet. In diesem Monat gab es unter anderem mein Rezept für vegane Schwarzwälder Kirschtorte.

November

vegane Schoko-Pistazine Biscotti

Im November gab es wieder einige Reiseberichte, mein Rezept für Schoko-Pistazien Biscotti und für die Fotoparade von Erkunde die Welt habe ich meine Lieblingsfotos 2019 herausgesucht. Bei Travel on Toast habe ich ein paar Tipps für vegane Reiseziele für das nächste Jahr gegeben.

Dezember

Im Dezember habe ich es endlich geschafft alle Fotoalben von meinen Reisen fertigzustellen. Solche Alben erstelle ich schon seit mehreren Jahren für meine schönsten Reisefotos. Bis alle Fotos bearbeitet, sortiert und eingeklebt sind, dauert es aber meist eine ganze Weile. Über die Weihnachtstage habe ich außerdem ein bisschen am Blog gearbeitet (und z.B. diesen Jahresrückblick geschrieben) und Reisepläne für 2020 geschmiedet.

Nächstes Jahr kann ich hoffentlich wieder so viele tolle Reiseziele erkunden. Ein ganz besonderes ist schon für Ende Februar geplant, aber wohin es geht, verrate ich erst wenn alles 100%ig sicher ist. Im April feiert Mosaiksteine dann auch schon den 5. Bloggeburstag. Eine ganz schön lange Zeit in der ich viel erlebt habe. Wer das nochmal nachlesen will, kann das in den Jahresrückblicken der letzten Jahre tun.

Jahresrückblick 2015
Jahresrückblick 2016
Jahresrückblick 2017
Jahresrückblick 2018

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen guten Rutsch und ein tolles Jahr 2020 und freue mich, wenn ihr dann wieder hier vorbeischaut!

Der Mont-Saint-Michel bei Springflut – Wenn der Berg wieder zur Insel wird

Der Mont-Saint-Michel, im Westen der Normandie an der Grenze zur Bretagne gelegen, gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Frankreich. Ich habe den Berg mit der Abtei bei meiner letzten Frankreich Reise besucht und erzähle in diesem Artikel, was dich bei Springflut am Mont-Saint-Michel erwartet.

Blick auf den Mont-Saint-Michel und die Bucht

Der Mont-Saint-Michel

Der Mont-Saint-Michel ist ein Berg in einer Bucht im Westen der Normandie. Der Berg, die Abtei und die Bucht gehören seit 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe. Er ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Frankreich und wird jedes Jahr von mehr als 3 Mio. Menschen besucht. Entsprechend voll ist es meistens in den schmalen Gassen, die sich um den Berg, bis zum Eingang der Abtei schlängeln. Hier findest du schöne alte Häuser, aber auch viele Souvenirläden. Von der Stadtmauer kannst du über die Bucht blicken.

Touristen in den Gassen am Mont-Saint-Michel

Mont-Saint-Michel Abtei

Wenn du zum Mont-Saint-Michel fährst, solltest du dir unbedingt auch die Abtei ansehen. Diese wurde an der Spitze des Bergs, bzw. um den Berg herum gebaut. Die ältesten Teile der Abtei stammen aus dem 8. Jahrhundert. Bei der Besichtigung kannst du dir nicht nur die Abtei ansehen, sondern hast von der Terrasse auch einen tollen Blick über die ganze Bucht. Der tolle Blick entlohnt auf jeden Fall für die vielen Stufen, die man bis zur Terrasse laufen muss. Die Tickets kosten 10€ für einen Erwachsenen (Stand 2019).

Tipp: Die Tickets für die Abtei kannst du auch schon unten an der Tourist Info kaufen und dann gleich zur Ticketkontrolle durchgehen. An der Abtei stehst du in der Regel länger an. Alternativ kannst du dein Ticket auch schon online kaufen, zb. bei Getyourguide (*Affiliate-Link).

Blick von der Terrasse auf die BuchtAbteikirch am Mont-Saint-Michel

Ich habe bei meinem Besuch außerdem an einer der kostenlosen Führungen teilgenommen. Diese finden mehrmals am Tag auf französisch und auf englisch statt (in der Hochsaison auch auf deutsch). Die Uhrzeiten bekommst du bei der Tourist Info. Bei dem Rundgang durch die Abtei erfährst du viel Wissenswertes zur Geschichte des Mont-Saint-Michel, sowie zur Architektur der Gebäude. Ansonsten empfiehlt sich ein Audioguide, denn viele Tafeln mit Erklärungen gibt es bei dem Rundgang nicht.

Kreuzgang in der Abtei

Anreise

Am flexibelsten reist man mit dem Auto zum Mont-Saint-Michel. Der Weg ist von den Orten in der Umgebung gut ausgeschildert und es gibt einen großen Besucherparkplatz. Parktickets kosten je nach Größe des Autos und Saison ab 9€ pro Tag.

Ebenfalls ist es möglich mit dem Zug über Pontorson anzureisen. Von dort geht es dann mit dem Bus weiter. Falls du mit dem Fahrrad unterwegs bist, gibt es dafür auch Stellplätze am Besucherparkplatz.

Vom Parkplatz läuft man entweder die knapp drei Kilometer über den Damm, oder man nimmt den kostenlosen Shuttlebus. Wenn du keine Probleme mit dem Laufen hast, empfehle ich auf jeden Fall die erste Variante. Vom Damm aus hat man nämlich schon die ganze Zeit einen schönen Blick auf den Mont-Saint-Michel und man kann besonders gut sehen, wie hoch das Wasser bei der Springflut steigt.

Der Mont St Michel spiegelt sich im Wasser.

Gezeiten am Mont-Saint-Michel

Am Mont-Saint-Michel herrscht einer der größten Gezeitenunterschiede in ganz Europa. Bis zu 14 Meter kann der Unterschied zwischen Ebbe und Flut hier betragen. Bei Springflut, oder der Grande Marée, wie sie in Frankreich heißt, wird der Mont-Saint-Michel dann wieder komplett vom Wasser umspült. Das passiert nur an ein paar Tagen pro Monat, wenn der Koeffizient über 110 liegt. Die genauen Daten findest du hier.

Wenn du den Mont-Saint-Michel bei Springflut sehen möchtest, solltest du mindestens eine Stunde vor dem Höchststand der Flut dort sein. Das letzte Stück zwischen der Brücke und dem Mont-Saint-Michel wird bei der Springflut auch überflutet. Dann ist es eine Zeit lang nicht möglich den Berg zu betreten, oder zu verlassen. Außer man läuft barfuß durchs Wasser, wie es bei meinem Besuch viele Touristen (wir dann auch) gemacht haben.

Touristen laufen durchts Wasser

Camping am Mont-Saint-Michel

Bei dieser Reise waren wir mit dem Wohnwagen unterwegs und haben in der Nähe des Mont-Saint-Michel auf dem Camping Balcon de la Baie (*Affiliate-Link) in Saint Marcan übernachtet. Es ist ein sehr kleiner Platz, mit nur wenigen Stellplätzen und einigen Mobilheimen. Dafür war es ruhig und wir hatten einen Pool direkt neben dem Wohnwagen und einen tollen Blick über die Bucht. Den Platz kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

Es gibt auch Campingplätze, die näher am Mont-Saint-Michel liegen, wir wollten aber lieber einen ruhigeren Platz.

Fazit

Wenn du eine Reise in die Normandie oder in die Bretagne planst, kann ich einen Stop beim Mont-Saint-Michel nur empfehlen. Bei meinem Besuch passte es zeitlich auch so, dass am Wochende der Anreise Springflut war. Wer die Möglichkeit hat seinen Besuch zu diesem Ereignis zu planen, sollte das unbedingt machen.

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