Travel: 10 Dinge in der Bretagne die du nicht verpassen solltest

Ein paar Eindrücke aus meinem Bretagne Urlaub habe ich euch ja bereits gezeigt, da die Gegend aber so viel zu bieten hat, wollte ich euch meine 10 liebsten Orte/Unternehmungen gesammelt in einem Post vorstellen.
Genau genommen bin ich mit der Bretagne aufgewachsen, seit ich fünf war, war ich alle paar Jahre mal wieder dort. Schon immer liebe ich die Küste, das Meer und die vielen Hortensienbüsche dort. Die Natursteinhäuser, die sich in die Landschaft ducken und selten höher als zwei Stockwerke sind, weite Felder voll Heidekraut und auch Crêpes, das ist für mich typisch Bretagne. Ich kenne auch schon einige Ecken, an manche, wie zb die Menhirfelder von Carnac kann ich mich nur durch Fotos erinnern. Hier findet ihr jetzt allerdings nur Orte, die ich letzten Herbst auch besucht habe, fast alle in der Nordbretagne wo ihr auch die Cote de Granit Rose findet, meinen ersten Punkt.

1.Côte de Granit Rose

Bild-31Diese Felsenküste ist traumhaft und wirklich einmalig, den schönsten Abschnitt findet ihr in Plaumanac’h. Hier habe ich etwas ausführlicher darüber geschrieben.

2. Die französischen Märkte

Bild-63Diese Märkte gibt es in jedem Ort, meistens finden sie wöchentlich statt. Informationen dazu findet man in der Tourist Info, im Hotel oder beim Campingplatz. Man kann dort ganz unterschiedliche Sachen kaufen. Überall gibt es aber frische Lebensmittel und Food Trucks. Oft verkaufen auch Bauern ihre Ware auf dem örtliche Markt, man bekommt jede Menge frisches Gemüse.
Sonst gibt es viele Klamotten, teilweise selbstgemachte, Geschirr (ich habe eine hübsche Bol mitgenommen, daraus trinkt man Cidre), Bilder und andere Kunstwerke, Schmuck und Stände, die aussehen wie auf dem Flohmarkt. Der Größte Markt den wir besucht haben war der in Lannion. Da trifft man auch schonmal auf eine Harfinistin oder einen Barden, die typisch bretonische Straßenmusik.

3. Rennes (Altstadt)

Bild-131Rennes ist die Verwaltungshauptstadt der Bretagne und im Vergleich zu den restlichen Orten eine Großstadt. Es ist eine Studentenstadt, die bestimmt ein interessantes Nachtleben hat, wir hatten aber nur Zeit für einen kurzen Gang durch die Altstadt. 1720 brannte ein großer Teil der Stadt nieder, trotzdem gibt es in einem Viertel noch sehr viele gut erhaltenen Altbauten. Teilweise fühlt man sich da echt wie in eine andere Zeit versetzt.

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4. Le Gouffre

Bild-162Einige kennen vielleicht das berühmte Bild von dem Haus zwischen den Felsen. Genau da befindet sich die Site du Gouffre. Auch ein Ort für Meerliebhaber wie mich. Hier sind nämlich ganz schön viele kleine Felsen im Wasser, an denen sich die Wellen immer wieder brechen. Traumhaft.

5. Brelevenez

Bild-120Die Treppe von Brelevenez ist ein Weg hinauf zu einer Kirche. Aufgrund der alten Treppe, den Häusern und den Laternen ist er ein sehr beliebtes Fotomotiv. Wie sehr oft in Frankreich befindet sich oben neben der Kirche direkt der Friedhof mit einige sehr alten und schön verzierten Gräbern.
Brelevenez gehört zu Lannion.

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6. Sept Îles Bootstour

Bild-89Von der Tour zu den Sept Îles habe ich euch hier ja bereits erzählt. Nicht zuletzt weil ich dort Robben gesehen habe, gehörte diese Tour zu einem meiner schönsten Erlebnisse letzten Urlaub. Hier gehts zum Artikel.

7. Pontrieux

Pontrieux 1Das urtypisch bretonische Dorf, ein ruhiger Ort und ein echter Geheimtipp. Hier gehts zum Artikel.

8. St Malo, Côte d’Emeraude

Cote d'Emeraude 1Die Empfehlung ist hier eigentlich vielmehr ein Ausflug an die wunderschöne Smaragdküste. Ganz anders als die Côte de Granit Rose, aber auch wunderschön. Wenn man schonmal da ist kann man sich St Malos Altstadt aber auch mal anschauen. Hier findet man auf jedenfall schöne Andenken an die Reise. Hier gehts zum Artikel.

9. Baden/Wassersport

Wenn man schonmal am Meer ist sollte man das auch ausnutzen. In der Bretagne gibt es unzählige Badestrände und fast überall kleine Segelschulen. Meistens kann man hier auch einzelne Stunden buchen und so neue Wassersportarten ausprobieren, zb. Windsurfen oder Stand up Paddeling.

10. Einen Sonnenuntergang an der Küste genießen

Bild-91Genau das haben wir an unserem letzten Abend in Ploumanach gemacht und es war wirklich der perfekte Abschluss für diesen Urlaub. Am besten geht man schon frühzeitig los, so hat man mehr vom schönen Abendlicht. Man kann sich auch ein Baguette und eine Flasche Wein oder Cidre als Picknick mitnehmen. Wenn die Sonne komplett versunken ist hat man auch noch genug Zeit zum Hotel oder Campingplatz zurückzulaufen, bevor es dunkel wird.

Ploumanach 2

Falls ihr eine Bretagne Reise plant kann ich euch den Bretagne Reiseführer (*Affiliate Link) vom Michael Müller Verlag empfehlen.

Das war dann erstmal der Reiseteil zur Bretagne, der Foodteil bzw. die Rezepte kommen dann nach und nach. Es gibt dort so viele Landestypische Gerichte, vor Allem Kuchen, da habe ich genug zum ausprobieren für das nächste Jahr. Die Bretagne ist wirklich eine wunderschöne Gegend und ich hätte noch viel mehr Zeit dort verbringen können, aber wie der Eigentümer des Campingplatzes so schön zum Abschied sagte „Il faux partir pour revenir“ – Man muss abreisen um wieder zu kommen.

Rezept: Spargelcremesuppe

Neulich habe ich ein altes Spargel Rezept auf Facebook geteilt und da fiel mir ein, dass ich dieses Jahr unbedingt wieder ein Rezept mit Spargel posten wollte. Bei saisonalem Gemüse hat man halt nicht so viel Zeit das ganze zu verbloggen und auf den letzten Drücker zu posten funktioniert auch nicht, dann kann es ja nicht mehr nachgekocht werden. Dieses Jahr bin ich zumindest etwas früher dran als letztes Jahr und außerdem hatte ich diesmal auch ein besseres Konzept für die Fotos. Das es Spargelcremesuppe werden sollte war schon von Anfang an klar. Es war das erste Gericht mit Spargel das ich wirklich mochte und ich esse es immer wieder richtig gerne. Hier also mein Rezept.

Vegane Spargelcremesuppe 1Vegane Spargelcremesuppe 4

Zutaten:
700g weißer Spargel
2-3 mittelgroße Kartoffeln
500ml Gemüsebrühe
1EL Zucker
70ml Sojasahne
2EL Margarine
1EL Mehl
100ml Weißwein
Pfeffer, Muskatnuss
gehackte Petersilie

1. Den Spargel schälen und in ca. 4cm große Stücke schneiden. Die Spargelspitzen längs halbieren und beiseite legen. Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden.
2. Spargel und Kartoffeln in einem Topf mit der Gemüsebrühe 20min köcheln lassen. Wenn man zur Gemüsebrühe noch 1EL Zucker hinzugibt kommt der Spargel-Geschmack später besser heraus. Dann alles pürieren und die Sojasahne unterrühren.
3. In einem zweiten Topf mit der Margarine und dem Mehl eine Mehlschwitze machen. Mit einem Schneebesen den Weißwein unterrühren, dann nach und nach die Suppe aus dem anderen Topf dazugeben und rühren bis keine Klümpchen mehr da sind.
4. Die Suppe mit Pfeffer und Muskat abschmecken. Danach die Spargelspitzen dazugeben und nochmal 10min köcheln lassen. Zum servieren kann man über die Suppe noch einige Kräuter streuen.

Vegane Spargelcremesuppe 2Vegane Spargelcremesuppe 5Die Spargelspitzen sind durch die kurze Garzeit noch schön knackig und es macht auch vom Anblick etwas her. Am Besten sind dafür schmale Spargelstangen. Man kann natürlich den Spargel auch komplett garen und pürieren, dann ist die Suppe noch schneller fertig. Sie eignet sich auch super für eine Vorspeise wenn man Gäste zu Besuch hat. Bei mir wirds die Suppe in diesem Jahr bestimmt nochmal geben, denn bis zum nächsten Jahr warten will ich nicht.

Travel: Vegan in der Bretagne

In meinen bisherigen Bretagne Posts bin ich ja noch nicht so viel darauf eingegangen, aber jetzt möchte ich euch erzählen wie es mit der veganen Ernährung in der Bretagne geklappt hat.

Vegan in der Bretagne
Als Veganer geht man ja nie so ganz unvorbereitet auf so eine Reise, vor Allem wenn es wie in meinem Fall drei Wochen sind. Da ich schon früher, damals noch Vegetarierin, in der Bretagne war, wusste ich, dass es alles andere als einfach wird. Es ist zwar schon fünf Jahre her, aber damals bekam man nichtmal überall etwas vegetarisches im Restaurant. Für mich hieß das erstmal recherchieren. Allerdings fand ich relativ wenig, an Restaurants eigentlich nur ein paar Ergebnisse bei Happy Cow. Gesucht habe ich vor Allem nach „vegan Bretagne“, was ich damals nicht wusste: im Französischen werden Veganer „végétalien“ genannt. Végétale ist das Wort für pflanzlich. Wenn ihr also aktuell sucht probiert es mal mit diesem Begriff. Außerdem habe ich noch eine andere Seite gefunden, auf der man vegane Restaurants und Einkaufsmöglickeiten in Frankreich findet. Die Vegan Mafia. Die meisten Locations findet man allerdings auch bei Happy Cow mit einer besseren Beschreibung.

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Bestes frisches Obst und Gemüse gibt es auf den Märkten.

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Mein großer Vorteil bei der Reise war, dass wir mit Wohnwagen unterwegs waren, wir hatten einen Kühlschrank und ohnehin einen kleinen Vorrat an Essen mit. Dank der Küche konnte ich mein Essen selbst kochen. Vegane Zutaten und auch einige Ersatzprodukte findet ihr in jedem größeren Supermarkt (zb Super U). Es gab Tofu, Sojasahne, Aufstriche, Agavendicksaft, verschieden Sorten Pflanzenmilch und Sojajoghurt und Pudding. Den Feigenjoghurt den ich dort probiert habe hätte ich ehrlich gesagt auch gerne hier im Sortiment.

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Gefüllte Zucchini, im Wohnwagen zubereitet.

Selbstversorgung geht also ziemlich problemlos. Alles darüber hinaus ist schwierig und kommt ganz darauf an in welches Restaurant ihr geht. Auf der Karte etwas veganes zu finden ist nahezu ausgeschlossen. Fragen schadet trotzdem nicht. In einer Pizzeria haben sie zum Beispiel meinen selbst mitgebrachten veganen Käse auf die Pizza getan, in einem anderen Restaurant bekam ich einen riesigen Salatteller mit Avocado.

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Pizza mit selbst mitgebrachtem veganen Käse.

Falls ihr also Urlaub in der Bretagne machen wollt, plant Möglichkeiten zur Selbstverpflegung ein, sonst wird eine vegane Ernährung schwierig. Vegetarisches kriegt man aber mittlerweile fast überall.

Update 2017:
Seit meinem letzten Besuch 2014 hat sich nicht sehr viel verändert. Meiner Erfahrung nach sollte man sich immer noch auf Selbstversorgung einstellen. Das Angebot an veganen Produkten ist in großen Supermärkten immer noch gut. Das Einzige was man noch kaum findet sind vegane Wurst- und Käsealternativen.

vegan in der Bretagne, Mousse au Chocolat

Diesmal habe ich vegane Mousse au Chocolat entdeckt.

Ein Restaurant mit veganem Angebot habe ich aber diesmal entdeckt. Das Ty Veg ist eine Crêperie in Perros Guirec. Auf der Karte stehen vegane Galettes, die man mit verschiedenen Füllungen bestellen kann. Die Crêpes sind leider nicht vegan, man kann sich aber auch die Galettes mit süßer Füllung bestellen. Die Zutaten sind bio und regional.
Ich bestellte eine vegane Galettes mit vier Füllungen, diese lag preislich bei knapp 10€. Es war lecker, ich habe aber auch schon bessere Galettes gegessen. Einen Besuch würde ich aber auf jeden Fall empfehlen, wenn ihr französische Galettes probieren wollt.

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Rezept: Blueberry Muffins

Neulich wollte ich unbedingt Blueberry Muffins machen. Ich brauchte irgendeinen Kuchen, den ich auf einen Ausflug mitnehmen konnte und ich wollte diesmal lieber etwas fruchtigeres, als etwas mit Schokolade. Außerdem liebe ich Blaubeeren und ich hatte noch genügend im Gefrierschrank. Also fing ich dann an zu backen, im Kopf ein Bild von ganz klassischen Blaubeermuffins. Bis ich die Blaubeeren unter den Teig mischte – durch die Saft der mittlerweile angetauten Blaubeeren färbte sich der Teig blau-lila. Uups! Da das ja aber zum Glück nichts am Geschmack ändert habe ich sie trotzdem fertiggebacken und zeige euch heute das Rezept. Wenn ihr frische Blaubeeren nehmt sollte der Teig eine ganz normale Farbe haben.

Bluberry Muffins 1Zutaten für ca. 16 Stück:
250g Blaubeeren
60g Margarine
140g Zucker
½ Päckchen Bourbon Vanillezucker
1 EL Sojamehl
250ml Vanille Sojamilch
250g Mehl
2TL Backpulver

1. Die Margarine mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren. Das Sojamehl mit etwas Wasser verrühren und untermischen.
2. Die Milch unterrühren. Das Mehl und das Backpulver sieben und den Teig so lange rühren bis keine Klümpchen mehr da sind. Dann vorsichtig die Blaubeeren unterheben.
3. Nun die Muffinförmchen bis 2/3 mit Teig füllen und die Muffins 25 Minuten bei 180°C Umluft backen. Am Besten in der Form auskühlen lassen.

Bluberry Muffins 2Bluberry Muffins 3

Ist euch auch schonmal so ein Fehler beim backen oder kochen passiert?

Travel: Bretagne – St.Malo, Sant Servan und die Côte d’Emeraude

Nach St Malo wollte ich unbedingt einen kleinen Abstecher machen, obwohl es von unserem Campingplatz ca. zwei Stunden Autofahrt entfernt lag. Grund dafür war auch, dass ich dort das einzige vegane Restaurant in der Gegend gefunden habe. Bei meinem Glück hatte es natürlich zu: Betriebsferien, es war ja Nebensaison. Das Cafe Vegan de la Plage findet ihr über Happy Cow.
Statt sich darüber groß zu ärgern gingen wir dann eine Runde um die Halbinsel Sant Servan. Darauf befinden sich die Überreste eines alten Forts, das während des zweiten Weltkriegs durch die Nazis besetzt war und nun eine Gedenkstätte beinhaltet.

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Eine Inschrift erinnert an die Befreiung von St Malo durch die Alliierten. An einigen der Überreste kann man noch große Einschusslöcher sehen.
Außerdem faszinierend an dem Rundweg um die Halbinsel ist der traumhaft Ausblick auf die Bucht vor St Malo und die Altstadt. Dank dem guten Wetter funkelte das Wasser in allen Blau- und Grüntönen. Ich konnte kaum genug von dem Anblick bekommen. Kein Wunder also, woher die Küste ihren Namen hat Cote d’Emeraude: Smaragdküste.

Cote d'Emeraude 1Bild-143Bild-144
Nach dem kleinen Spaziergang fuhren wir mit dem Auto zur Altstadt. Man muss ein bisschen Glück haben um direkt einen Parkplatz zu finden. Trotz Nebensaison war nämlich ziemlich viel los, wie es in der Hauptsaison aussieht will ich mir eigentlich gar nicht vorstellen. St Malos Altstadt war auf jeden Fall der touristischste Ort den wir besucht haben. An jeder Ecke kann man Souveniers kaufen.

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Architektonisch ist die Stadt trotzdem sehr interessant, die Gassen sind sehr schmal, die Häuser hoch, entsprechend wenig Licht kommt hinein. Man kann auch auf die Stadtmauern, von dort hat man auch einen tollen Blick und direkt vor der Stadt ist ein kleiner Badestrand an dem man sich kurz abkühlen kann.
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Rezept: Nudelsalat

Heute gibt es ein Rezept das zu meinen Klassikern gehört: meine Variante von veganem Nudelsalat. Im Prinzip habe ich das Rezept das meine Mutter früher immer gemacht hat abgewandelt und die unveganen Zutaten durch vegane ersetzt.

veganer Nudelsalat 1

Zutaten:
500g Nudeln
1 Dose Mais
1 Dose Erbsen
1 Glas Champignons
200g Räuchertofu
500g Sojajoghurt Natur
Olivenöl
Salz, Pfeffer
etwas Senf

1. Die Nudeln kochen und abkühlen lassen.
2. Den Räuchertofu würfeln und in der Pfanne von allen Seiten anbraten.
3. Für die Soße den Sojajoghurt in eine große Schüssel geben, 3-4 EL Olivenöl und etwas Senf dazugeben. Gut verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
4. Erst das Gemüse und die Tofuwürfel zur Soße geben und dann die Nudeln Stück für Stück dazugeben. Zwischendurch immer wieder durchmischen, dann verteilt sich die Soße besser.

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Am besten schmeckt der Nudelsalat wenn er noch ein paar Stunden im Kühlschrank steht, bevor er serviert wird. Die Soße ist außerdem eine sehr gelingsichere Majo-Variante, da besteht nicht die Gefahr, dass sie zu flüssig wird.

veganer Nudelsalat 2

Ich habe den Nudelsalat schon unzählige Male gemacht und auch oft für irgendwelche Buffets oder zum Grillen mitgebracht. So ein Salat geht einfach immer, wenn man etwas braucht, dass schnell zubereitet ist und viele Leute satt macht.

Was bringt ihr am liebsten zu Buffets etc. mit?